Security DDoS-Angriffe: Seien Sie gewappnet, bevor der Sturm einsetzt
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Deutsche Unternehmen sehen sich mit einem erheblichen Bedrohungszuwachs für ihre Betriebsabläufe und Datensicherheit konfrontiert. Welche Auswirkungen erfolgreiche DDoS-Angriffe haben können und worauf Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienstleister achten sollten.
Cyberangriffe treten in den unterschiedlichsten Varianten auf: Ransomware, Phishing, Distributed Denial-of-Service, kurz DDoS, Man-in-the-Middle, identitätsbasierte Angriffe und viele mehr. Mit dem Aufkommen neuer Technologien nehmen sie immer raffiniertere und intelligentere Formen an. Auch künstliche Intelligenz eröffnet neue Angriffsflächen. Das erfordert Anpassungen bei den Sicherheitspraktiken für Anwendungen und Daten sowie beim User Monitoring. Für Unternehmen stellt dies eine wachsende Herausforderung dar, die fortschrittliche Cybersicherheitsmaßnahmen erfordert, um sich effektiv vor Bedrohungen zu schützen.
Durch proaktive Ansätze und automatische Präventivmaßnahmen lassen sich die Auswirkungen bestimmter unvermeidbarer Angriffe auf ein Minimum reduzieren. Gleichzeitig können sich Unternehmen dann auf andere Cyberbedrohungen konzentrieren, wo es eher um die Nutzersensibilisierung geht, wie zum Beispiel Phishing.
Besonders in den letzten Jahren kämpfen Unternehmen in Europa auch mit zunehmenden Distributed-Denial-of-Services -Angriffen. DDoS-Angriffe können bekanntermaßen zu Serviceausfällen und finanziellen Verlusten führen sowie den Ruf des Unternehmens schädigen. Sie werden immer hartnäckiger, umfassen immer mehr Bereiche. Das Resultat der Störungen sind wachsende Kundenunzufriedenheit und betriebliche Effizienzverluste.
Wir alle erinnern uns an die massiven DDoS-Angriffe, die während der Olympischen Spiele 2012 in London und 2016 in Rio stattfanden. Ein ähnliches Szenario spielte sich bei den Olympischen Spielen in Tokio ab, wo die Anzahl der Cyberangriffsversuche auf erschreckende 450 Millionen anstieg.
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