Metalle kleben

Das bringen Hochleistungs-Klebstoffe bei der Montage

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Kontaktklebstoffe verbinden Metallbauteile großflächig

Für das großflächige Kleben von Metall eignen sich dann eher sogenannte Kontaktklebstoffe. Sie sind einkomponentig. Und vor allem wenn sie auf Polychloropren (CR) basieren, erreicht man damit hohe Haftwerte auf Metallen. Der Vorteil von Kontaktklebstoffen ist ihre hohe Anfangsfestigkeit. Gibt man noch Vernetzer hinzu, wird die Temperatur- und Medienbeständigkeit von Kontaktklebstoffen bei Bedarf noch höher. Wichtig bei Kontaktklebstoffen ist der beidseitige Klebstoffauftrag, das Ablüften des Klebstoffs und das Fügen unter kurzem aber hohem Druck. Der 1-K-Kontaktklebstoff Technicoll 9101 ist ein Vertreter dieser Art. Er hat etwa eine lange Kontaktklebezeit und er punktet mit einer vergleichsweise hohen Temperaturbeständigkeit bis 130 °C. Der Klebstoff eignet sich deshalb gut für hybride Flächenklebungen von Metallplatten und -blechen mit Kunststoffplatten im Leichtbau, für Gummi-Metall-Verklebungen und für Holzwerkstoffe.

Beim Metallbau kann geklebt und gleich abgedichtet werden

Je nach Klebeanwendung ist eine elastische und vibrationsdämpfende Verbindung erforderlich. Der gewählte Klebstoff muss dann nicht selten auch Dichtfunktionen übernehmen. Und speziell im Karosserie-, Fahrzeug-, Apparate- und Schiffsbau sowie mit Blick auf die Klima- und Lüftungstechnik spielt auch noch der optische Anspruch an die Verklebung eine große Rolle. Technicoll 9707 RLT Silber ist zum Beispiel ein metallisch aussehender, lösemittelfreier und nicht zuletzt leistungsstarker Hybridklebstoff für spannungsausgleichende Verklebungen bei gleichzeitigem Abdichtung an unterschiedlichsten Materialien. Er kann für Innen- und Außenanwendungen genutzt werden. Er ist ein geruchloser, festelastischer Kleb- und Dichtstoff, der auch bei Wasser und Chemikalien standhält. Das Technicoll-Produkt ist temperatur-, witterungs- und alterungsbeständig, sowie frei von Lösemitteln und Silikonen. Er ist deshalb auch für den Einsatz in raumlufttechnischen Anlagen (RLT) zugelassen, weil er die VDI-Richtlinien für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft erfüllt.

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