Zulieferindustrie

Das Frankenhoch und die Schweizer Zulieferer

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Schweiz mit langer Tradition

Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition, wenn es um das Thema Qualität geht. Wie Qualität – auch langfristig - hoch gehalten werden kann, darüber hat E. Jaisli klare Vorstellungen: «Qualität setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Das Zusammenspiel von Unternehmen und öffentlicher Hand langfristig auf hohem Niveau zu halten ist eine grosse Herausforderung. Wir haben in der Schweiz viel Erfahrung und Disziplin, das ist eine wichtige Grundvoraussetzung. Alle Faktoren, die Qualität beeinflussen, müssen konsequent überwacht und optimiert werden: Die Ausbildung unserer Mitarbeitenden, die Technologie-, Werkstoff- und Organisationsentwicklung. Mit diesen Voraussetzungen werden wir auch in Zukunft unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter entwickeln können.»

Schweizer Unternehmen in der ersten Reihe

Wenn es um Präzision geht, dann stehen Schweizer Unternehmen in der ersten Reihe, so auch die Urma AG, die sich auf Werkzeuge für die Bohrungsfeinbearbeitung spezialisiert hat. Für Urs W. Berner (Inhaber, CEO Urma AG) ist Bohrungsfeinbearbeitung Alltag. Sein Unternehmen entwickelt Werkzeugsysteme für die hochpräzise, effiziente und flexible Bohrungsherstellung. «Das Feinbearbeiten der Bohrungen ist sozusagen einer der letzten Fertigungsprozesse, wenn hier etwas ‚aus dem Ruder läuft‘, dann zieht das sofort hohe Kosten nach sich.» Auch hier zeigt sich, besser in ein hochwertiges Werkzeugsystem investieren, als teuren Ausschuss zu produzieren.

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Wettbewerbsfähigkeit der WZM-Hersteller

Schliesslich ein Blick auf die Schweizer Werkzeugmaschinenindustrie. Das was Jürg Solenthaler (Verkaufsleiter, Fehlmann AG) über die Wettbewerbsfähigkeit der Fehlmann AG sagt, lässt sich sinngemäss auf Schweizer Werkzeugmaschinenhersteller weitestgehend übertragen: «Man kann es vielleicht so sagen, beim Preis haben wir dann Mühe, wenn der Kunde eine 08/15-Maschine benötigt. Wenn als Standard ein schneckengetriebener Rundtisch gefordert wird, dann wird es sicher eng für uns. Aber sobald die Ansprüche höher werden, dann sind wir immer gut im Rennen und nicht selten ganz weit vorn.»

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