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Im Herkunftsland USA oder in Australien entscheiden sich die Betreiber großer Logistikimmobilien – zum Beispiel Prologis oder Goodman — für die widerstandsfähigen und umweltgerecht vergüteten Böden. Mehrere Prologis-Objekte wurden mit Gütesiegeln für nachhaltiges Bauen (Leed) ausgezeichnet. Viele Objekte erhielten das Zertifikat „Leed Gold“.
Veredelter Betonboden hält sogar Frachtflugzeugen stand
Signifikantes Beispiel für die Internationalität von Ashford Formula ist das europäische Drehkreuz von DHL in Leipzig. Erst kürzlich landete dort die erste werksneue Aerologic-Frachtmaschine vom Typ Boeing 777, gebaut auf einem Ashford-Boden in Seattle, USA. Sie musste sich beim Entladen nicht „umgewöhnen“, denn der Boden des dortigen DHL-Hangars wurde ebenso wie der des benachbarten DHL-Verteilzentrums auf die beschriebene Weise vergütet.
Anwender im Maschinen- und Anlagenbau schätzen an den katalytisch verdichteten Böden vor allem, dass Abplatzungen und Schäden spürbar minimiert werden. Das verbessert unter anderem den Arbeitsschutz und ermöglicht eine reibungslose Produktion.
Global agierende Unternehmen können ihre Betonböden standardisieren
Deshalb hat sich die SEW-Eurodrive GmbH & Co KG, Bruchsal, Hersteller von Großgetriebetechnik, europaweit an mehreren Standorten für den Einsatz von Ashford Formula entschieden. Auftraggeber aus dem Automobil- und Schienenfahrzeugbau sowie aus der Papier- und Chemieindustrie schätzen nicht zuletzt die elektrische Ableitfähigkeit sowie die chemische Beständigkeit dieser robusten Böden.
Die Präsenz von Ashford Formula und seiner autorisierten Anwender in weltweit 60 Ländern eröffnet international vernetzten Unternehmen die Möglichkeit, weltweit die Industrieböden in allen ihren Betrieben zu standardisieren. Kleine und mittelständische Zulieferbetriebe stehen somit den Großkonzernen respektive ihren Auftraggebern in diesem wichtigen Punkt in keiner Weise nach.
Hartmut Amthor ist Geschäftsführer der Norsa GmbH in 04849 Bad Düben
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