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Je nach Konfiguration lässt sich eine individuelle Roboterplattform für unterschiedlichste Anwendungen aufbauen: als mobiler Informationskiosk im Museum, Baumarkt oder Flughafen, für Hol- und Bringedienste in Heimen oder Büros, für Sicherheitsanwendungen oder als Museumsroboter zur Attraktion – stets ist der Care-O-bot 4 ein sicherer und nützlicher Helfer des Menschen.
Mimik und Gestik zur nutzerfreundlichen Bedienung
Viel Wert haben die IPA-Entwickler auf eine einfache Bedienung gelegt. Denn Nutzer sind nur dann bereit, sich von einem Roboter helfen zu lassen, wenn sie damit problemlos umgehen können. So besitzt Care-O-bot 4 einen Touchscreen auf seinem Kopf, der leicht zugänglich ist. Er verfügt darüber hinaus über Mikrofone zur Spracherkennung und Kameras zur Personen- und Gestenerkennung.
Die Kugelgelenke ermöglichen es Care-O-bot 4, dem Nutzer auf intuitive Art und Weise mitzuteilen, was er gerade plant oder begriffen hat, etwa mit Gesten wie Nicken oder Kopfschütteln. Auch ein LED-Ring im Torso und ein Laserpointer in der Hand dienen dem Informationsaustausch.
Der neue Care-O-bot 4 besitzt wie sein Vorgänger offene Softwareschnittstellen, sodass seine Funktionalität einfach erweitert werden kann. Ulrich Reiser ist daran interessiert, dass möglichst viele Wissenschaftler das Stuttgarter System nutzen, um dessen Einsatzmöglichkeiten stetig zu erweitern. „Wir möchten die Entwicklergemeinschaft, die wir bereits um Care-O-bot 3 aufgebaut haben, stetig vergrößern“, sagt er. Mit dem Vorgänger Care-O-bot 3 haben bereits zahlreiche Entwickler von Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit gearbeitet und so soll auch Care-O-bot 4 stetig dazulernen.
Weitere Informationen zu Care-O-bot 4 unter www.care-o-bot.de
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