Nibbeln, Schneiden, Kantenformen Deshalb sind Trumpf-Elektrowerkzeuge nachhaltig und produktiv

Von Peter Klingauf 3 min Lesedauer

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Blechpraktiker müssen hochproduktiv arbeiten, sagt Trumpf. Auch die Ökobilanz müsse stimmen. Beides könnten elektrische Handwerkzeuge bieten – ausgelegt auf Leistung, Ergonomie und Nachhaltigkeit.

In Grüsch in der Schweiz entwickeln Trumpf-Ingenieure Elektrowerkzeuge aus der Trutool-Baureihe strikt im Sinne der Nachhaltigkeitsprinzipien des Mutterkonzerns. Wie das geschafft wird und wie man sich das vorzustellen hat, verraten die Experten hier.(Bild:  Trumpf)
In Grüsch in der Schweiz entwickeln Trumpf-Ingenieure Elektrowerkzeuge aus der Trutool-Baureihe strikt im Sinne der Nachhaltigkeitsprinzipien des Mutterkonzerns. Wie das geschafft wird und wie man sich das vorzustellen hat, verraten die Experten hier.
(Bild: Trumpf)

Nachhaltigkeit hat viele Gesichter. Für Elektrowerkzeuge zeigt sie sich im Herstellungsprozess ebenso wie in den für ihren Bau verwendeten Materialien. Darüber hinaus hat sie – für Anwender besonders wichtig – mit Haltbarkeit, Verschleiß, Produktivität, Flexibilität und Ergonomie im Einsatz zu tun. Trumpf ist sich dieser Tatsache bewusst. Entsprechend folgen auch die in der Schweiz entwickelten Elektrowerkzeuge sämtlichen Nachhaltigkeitsprinzipien des Ditzinger Konzerns aus Deutschland. Und so hat man sich das vorzustellen:

Elektrowerkzeuge mit 50 Prozent geringerem Stromverbrauch

So zeichnen sich die Trutool-Elektrowerkzeuge beispielsweise durch eine geringe Abnutzung der Verbrauchsmaterialien aus. Ob Messer für Scheren, Stempel für Nibbler oder Stoßstähle für Kantenformer – alle Werkzeuge werden ständig weiterentwickelt und im Hinblick auf lange Standzeiten, hohe Produktivität und Leichtgängigkeit optimiert. Darüber hinaus haben etwa Kantenformer und -fräser den Vorteil, dass mit ihnen auf Anhieb sehr gute Ergebnisse vorliegen, die keine Nacharbeit mehr brauchen – und das in fünf bis zehn Mal kürzerer Zeit als es etwa mit Winkelschleifern möglich ist. Bei der Bearbeitung mit Trumpf-Kantenformern entsteht außerdem kein Feinstaub und die Werkstücke werden kaum durch Wärme belastet. Das spare Energie und spreche für eine umwelt- und gesundheitsschonende Arbeitsweise.

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Trumpf legt aber generell großen Wert auf geringen Energieverbrauch der Systeme. Ob kabelgebunden oder mit Akku angetrieben, die Entwickler achten darauf, dass ihre Elektrowerkzeuge so wenig Strom wie möglich für den Betrieb benötigen. Im Vergleich zu anderen Bearbeitungsverfahren ist der Stromverbrauch im Idealfall halbiert. Um das zu erreichen, passen die Trumpf-Ingenieure unter anderem die eingesetzten Getriebe und Motoren stets an die jeweiligen Bedingungen und Bedarfe an. In Akkugeräten kommen nicht zuletzt deshalb ausschließlich bürstenlose Motoren zum Einsatz, die einen bestmöglichen Wirkungsgrad gewährleisten.

Große Allianz standardisiert Akkus und Ladegeräte

Ebenso wichtig für die Umwelt ist, dass Trumpf ein Teil des großen Cordless Alliance System (CAS) ist. Das von Metabo initiierte, herstellerübergreifende Akkusystem ermöglicht es nämlich, die Hochleistungsakkus nicht nur in verschiedenen Trumpf-Werkzeugen – wie Scheren, Nibbler und Fügepressen – zu verwenden, sondern auch in vielen weiteren akkubetriebenen Handmaschinen, wie Bohrhämmer, Nagler, Tauchsägen, Heißluftpistolen, et cetera. Weil inzwischen über 30 Hersteller mit über 300 Werkzeugen dem CAS-Verbund angehören, ist höchste Universalität garantiert. Das spart dem Anwender viel Geld, weil er weniger Akkus und Akkuladegeräte vorhalten muss. Auch werden gleichzeitig weniger Rohstoffe (wie etwa Lithium) verbraucht.

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