Stark unter Druck

Deutsche Autobauer schneiden so schlecht ab, wie lange nicht mehr

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Stellenabbau in Deutschland könnte helfen

In der deutschen Autoindustrie respektive bei den Zulieferern haben zuletzt aber auch einige Unternehmen Jobabbauprogramme angekündigt, die noch über eine längere Zeit laufen werden. Dazu gehören Branchengrößen wie Bosch, ZF Friedrichshafen aber auch Mercedes-Benz und der Volkswagen-Konzern mit seinen verschiedenen Marken. Die Zulieferer waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts zuletzt aber stärker vom Abbau von Stellenstreichungen betroffen als die Autohersteller selbst. Es bleibe nun die vage Hoffnung, dass das bilanzielle Reinemachen bald abgeschlossen sein könnte und auch die Kostensenkungsmaßnahmen rasch Früchte trügen, wodurch sich die Margen verbessern würden. Der Stellenabbau – vor allem am Standort Deutschland – sei aber auch mit hohen Kosten verbunden. Er dürfte aber auf mittlere Sicht die Wettbewerbsfähigkeit des Automobilsektors erhöhen. Und weil sich der Hochlauf von Elektroautos nicht wirklich abzeichnet, begrüßt man in dieser Hinsicht auch das von der EU jetzt geplante Festhalten am Verbrenner respektive am Hybrid über 2035 hinaus.

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