Reinheitsgebot trifft auf Robotik Deutsche Traditionsbrauerei vertraut auf Roboter von EK Robotics

Quelle: EK Robotics 2 min Lesedauer

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Mit sechs fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) der modularen Serie Vario Move setzt EK Robotics eine neue Intralogistiksystem für eine Großbrauerei um, die 365 Tage unter Strom steht.

Eine nicht näher bezeichnete Familiengroßbrauerei, die bereits seit 200 Jahren für Biernachschub sorgt, hat sich jetzt fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) von EK Robotics angeschafft. Damit gelingt das Leerguthandling 24 Stunden autonom und wirtschaftlich.(Bild:  EK Robotics)
Eine nicht näher bezeichnete Familiengroßbrauerei, die bereits seit 200 Jahren für Biernachschub sorgt, hat sich jetzt fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) von EK Robotics angeschafft. Damit gelingt das Leerguthandling 24 Stunden autonom und wirtschaftlich.
(Bild: EK Robotics)

Am Hauptsitz der seit fünf Generationen geführten Privatbrauerei wird nach handwerklicher Braukunst ein großes Sortiment an Premiumbierprodukten hergestellt. Mit der Innovationsbereitschaft des 200 Jahre alten Unternehmens werden zukünftig die Intralogistikprozesse in der Leergutsortierung von einem fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) des Herstellers und Integrators EK Robotics verantwortet, wie man erfahren darf. Der neue Automatisierungsprozess mache den bisher manuell durchgeführten Staplertransport von unsortiertem und sortiertem Leergut wesentlich wirtschaftlicher. Das Transportsystem umfasst sechs leistungsstarke Transportroboter der modularen Baureihe Vario Move.

So läuft die Leergutabwicklung autonom ab

Ausgestattet mit einer besonderen Kombination aus zwei Lastaufnahmemitteln übernehmen die FTF im 24-Stunden-Betrieb die Transporte zwischen zahlreichen Fördertechniken, Roboterzellen und weiteren Übergabestationen. Zusätzlich bedienen die FTF zwei Blocklager, in denen sie Palettenstapel ein- und auslagern, sowie dort bereitgestelltes Neuglas zu den Übergabestationen der Fördertechniken bringen. Die Besonderheit der Fahrzeuge sei das Zusammenspiel der Geräteklammer und dem höhenverstellbarem Gabelpaar, was eine separate Verteilung von Leergut und Paletten ermögliche. Bevor ein Transportroboter eine der neun Übergabestationen der Roboterzelle erreicht, wird das Leergut mit der Klammer fixiert, die darunterliegende Palette mit der Gabel abgesenkt und so von den Leergutkästen separiert, erklären die Roboterspezialisten. Danach wird das Leergut ohne die Palette auf die Fördertechnik abgesetzt und die leere Palette im Anschluss an einer anderen Station übergeben. Nachdem die Leergutanlage die Produkte sortiert hat, holen die FTF das Leergut wieder ab, stellen die Kästen erneut auf einer leeren Palette ab und schließen den Kreislauf, indem sie ihre Last an die Befüllungsanlage abgeben.

Maßgeschneiderte Getränkelogistik aus Hamburg

Die Ausstattung der Fahrzeuge mit den Lastklammern nimmt EK Robotics mit dem Unternehmen Kaup, einem führenden Hersteller von Anbaugeräten für Gabelstapler, vor. Gemeinsam setzen die beiden, wie es weiter heißt, seit vielen Jahren diverse Automatisierungsprojekte für besondere Anforderungen um. In der Getränkebranche befördern die fahrerlosen Transportfahrzeuge von EK Robotics jährlich übrigens über eine Milliarde Liter Getränke effizient und sicher. Der FTF-Spezialist entwickelt für fast jede Branche maßgeschneiderte fahrerlose Transportsysteme, die exakt auf die Anforderungen und Umgebungsbedingungen der Kunden abgestimmt sind. Zusätzlich zu den deutschen Brauereifamilien setzen auch weitere Unternehmen dieser Branche wie Arla Foods, Gerolsteiner und die Royal Swinkels Brewery (Bavaria) seit vielen Jahren auf Systeme von EK Robotics aus Hamburg.

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