gesponsertEvent Die 6. CIIE verbindet noch mehr Unternehmen mit dem chinesischen Markt

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Die China International Import Expo, kurz CIIE, geht 2023 in ihre inzwischen sechste Auflage. Und immer mehr internationale Unternehmen werden auf das Format aufmerksam. Warum ist das so?

Aussteller treffen auf der fünften China International Import Expo im November 2022 in der Ausstellungshalle für Intelligente Industrie und Informationstechnologien auf Einkäufer.(Bild:  China International Import Expo)
Aussteller treffen auf der fünften China International Import Expo im November 2022 in der Ausstellungshalle für Intelligente Industrie und Informationstechnologien auf Einkäufer.
(Bild: China International Import Expo)

Nachdem sie jahrelang beobachtet haben, wie ihr Markteinfluss in China durch ihre Teilnahme an der jährlich stattfindenden China International Import Expo deutlich gewachsen ist, haben internationale Unternehmen bereits frühzeitig ihre Stände für die sechste Ausgabe der Importmesse gebucht. Akteure wie die GEA Group, die Siemens Energy AG und Honeywell werden hierfür im November 2023 nach Shanghai reisen.

Nach Abschluss der mittlerweile fünften Messe zieht das CIIE-Büro, der Organisator der Veranstaltung, ein positives Resümee: Im Vorjahresvergleich sei der Gesamtwert der auf der Messe abgeschlossenen Verträge um 3,9 Prozent gestiegen ist. Er beläuft sich somit nun auf 73,52 Milliarden US-Dollar.

Führungskräfte aus der Wirtschaft und Marktbeobachter betonten, die CIIE sei bereits zu einem Aushängeschild für Chinas Öffnung geworden und biete die Möglichkeit, innovative Lösungen zu präsentieren. Einige sind sogar der Meinung, die Messe sei die perfekte Plattform, um das Potenzial des lukrativen und riesigen chinesischen Marktes zu erschließen. Auch gilt der Erfolg der CIIE vielen als Zeichen für die guten wirtschaftlichen Aussichten Chinas.

Nach Angaben des CIIE-Büros wurden bereits mehr als 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für die nächste China International Import Expo reserviert.

Chinesischer Markt von steigender strategischer Relevanz

Die Wilo-Gruppe, ein deutscher Anbieter von Pumpen und Pumpensystemen und zweimaliger Teilnehmer der CIIE, wird Anfang nächsten Jahres ein Werk nach Industrie-4.0-Standard in Changzhou, in der Provinz Jiangsu, eröffnen. Im vergangenen Jahr konnte die Gruppe einen Umsatzanstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Produkte des Unternehmens werden sowohl auf dem chinesischen als auch auf dem internationalen Markt vertrieben.

Derzeit markiert China die weltweit zweitgrößten Absatzregion des Unternehmens. Unternehmensverantwortliche gehen jedoch davon aus, dass das Land bis 2023 zum größten Markt werden wird.

Laut Lyman Tu, Wilos Vizepräsident für die Region China und Südostasien, will das Unternehmen im Rahmen seiner Strategie 2025 weiter in Forschung und Entwicklung investieren und sein Produktportfolio in China erweitern. Die umfassenden Aussichten des chinesischen Marktes, die integrierte Lieferkette und das sich verbessernde Marktumfeld seien die Hauptgründe für die Wilos Pläne, seine Präsenz auszubauen.

Henkel, ein deutscher Hersteller von Industrie- und Konsumgütern, setzt ebenfalls hohe Erwartungen in die CIIE. Hiernach sei die Veranstaltung zu einer Plattform geworden, die die Gestaltung einer „integrativen und gemeinsamen Zukunft“ erleichtere. Das Unternehmen hat Anfang des Jahres ein anwendungstechnisches Zentrum in Dongguan in der südchinesischen Provinz Guangdong und ein Innovationszentrum in Shanghai eröffnet.

„Unsere Investitionen haben es uns ermöglicht, zuerst in China zu produzieren, bevor wir in China entwickeln“, sagt Rajat Agarwal, Präsident von Henkel China. „Heute entwickeln wir in China Innovationen für das Land und beliefern gleichzeitig internationale Märkte mit nachhaltigen Neuheiten, die dort entwickelt wurden.“

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