Batterien für die Zukunft

Die Batteriezellenproduktion wird digitaler und nachhaltiger

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Bei allem hilft einmal mehr die Digitalisierung des Prozesses

Um den Ausschuss zu minimieren und die Qualität zu erhöhen, ist der gesamte Produktionsprozess digitalisiert und vernetzt. Dafür sammeln Sensoren Daten, die in Echtzeit in der Cloud gesammelt werden, wie es weiter heißt. Am IPA entwickelte Traceability-Systeme ermöglichen es dann, die gesammelten Daten den produzierten Batteriezellen zuzuordnen. Jede einzelne zuvor hergestellte Batteriezelle steht dabei für Datenanalysen und das Trainieren einer künstlichen Intelligenz (KI) bereit. So ließe sich zurückverfolgen, unter welchen Bedingungen eine Zelle gefertigt wurde und wie sie in Relation zur erreichten Produktqualität stehe. Die Daten werden zur Entwicklung von Services mit Überwachungs-, Analyse- und Vorhersagefähigkeiten genutzt. So wird es möglich, den Produktionsablauf zu verbessern und Fehlerquellen schneller als bisher zu beseitigen. Nicht zuletzt wird die Markteinführungszeit von neuen Batteriezellen verkürzt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg hat den Bau und die Installation der Wickelanlage gefördert.

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