Herausforderungen managen

Die EMO 2025 bekämpft Probleme unserer Zeit

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Klimaschutz geht auch den Maschinenbau etwas an

Digitalisierung und Automatisierung der Produktion lassen sich außerdem mit Strategien verbinden, um dem Fachkräftemangel im Maschinen- und Anlagenbau zu begegnen. Denn automatisierte Systeme unterstützen den Maschinenbediener – etwa durch Assistenzsysteme – und erhöhen gleichzeitig Produktivität, Qualität und Effizienz. Doch außer technischen Aspekten widmet sich die EMO aber auch mit der Nachwuchsstiftung Maschinenbau der Frage, wie die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses bestmöglich auf die aktuellen Anforderungen von technologischer Entwicklung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ausgerichtet werden kann. Und der Veränderungsprozess im Maschinen- und Anlagenbau schließt außerdem das Thema Nachhaltigkeit mit ein. Immer mehr Länder haben sich auch noch Maßnahmen für Klimaschutz und Investitionen in die grüne Transformation ihrer Industrie auf die Fahnen geschrieben. In der Produktion geht es dabei um einen sparsameren Umgang mit Ressourcen, den Einsatz energieeffizienter Maschinen und Fertigungsverfahren, sowie um die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft, die sowohl für Produkte als auch für Materialien funktioniert. Mit der Sustainability Area wird auf der EMO 2025 deshalb ein Treffpunkt eingerichtet, um Möglichkeiten für die nachhaltigere Produktion von morgen zu erleben und Fragen. Fest stehe jedenfalls, dass dieses Thema bei der Modernisierung der Produktion ganz oben auf der Agenda stehe. Und was die EMO-Aussteller speziell ihren Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau zu bieten haben, erfahren sie bereits im Vorfeld der Messe auf der Landingpage, wo die EMO-Aussteller sukzessive bis zur Laufzeit der EMO vom 22. bis 26. September 2025 berichten, was aus dem Maschinen- und Anlagenbau auf dem jeweiligen Messestand auf die Besucher wartet.

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