Wi-Fi 7 und Security
Die Netzwerksicherheit muss sich auf Wi-Fi 7 vorbereiten

Von Dipl.-Phys. Oliver Schonschek 4 min Lesedauer

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Wi-Fi 7 verspricht eine bessere Vernetzung im Internet of Things. Doch auch die Anforderungen an die IoT-Sicherheit steigen. Es kommt nun darauf an, die neuen Sicherheitsfunktionen von Wi-Fi 7 zu nutzen, aber auch die bestehenden Lösungen anzupassen.

Mit Wi-Fi 7 steigen neben den technischen Möglichkeiten von WLAN-Verbindungen auch die Sicherheitsanforderungen an Netzwerke und Geräte.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
Mit Wi-Fi 7 steigen neben den technischen Möglichkeiten von WLAN-Verbindungen auch die Sicherheitsanforderungen an Netzwerke und Geräte.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

Nicht nur die Wi-Fi Alliance selbst zeigt sich begeistert von den neuen Möglichkeiten, die Wi-Fi 7 mit sich bringen wird. Auch die Anwenderinnen und Anwender werden den Fortschritt spüren, da ist man sich sicher. „Benutzer erleben Wi-Fi mit schnelleren Geschwindigkeiten, verbesserter Effizienz und erhöhter Zuverlässigkeit, was den Horizont dessen, was mit Wi-Fi möglich ist, erweitert“, erklärte Kevin Robinson, Präsident und CEO der Wi-Fi Alliance, zum Start von Wi-Fi Certified 7.

Basierend auf der IEEE 802.11be-Technologie verbessert Wi-Fi 7 die Wi-Fi-Leistung in den 2,4-GHz-, 5-GHz- und 6-Ghz-Bändern. Zu den wichtigsten Vorteilen von Wi-Fi 7 gehören ein höherer Durchsatz, eine verbesserte Unterstützung für deterministische Latenz, eine erhöhte Effizienz, eine höhere Robustheit und Zuverlässigkeit sowie ein reduzierter Stromverbrauch.