gesponsertWie industrielle Beschaffung Kosten senken und die Effizienz steigern kann Die richtige Beschaffungsstrategie steigert die Rentabilität 

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Ob Optimierung des Bestellprozesses oder effektives Lieferantenmanagement: Beschaffungsexperten in der Fertigungs- und Industriebranche stehen vor der Aufgabe, die Kosten niedrig zu halten und effizient zu arbeiten. Ein neuer Ansatz könnte dabei helfen.  

(Quelle:  Hispanolistic | Lyonsdown Corp. Ltd.)
(Quelle: Hispanolistic | Lyonsdown Corp. Ltd.)

Der Standort Deutschland steckt nach wie vor in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. Dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zufolge ist auch 2025 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung zu rechnen, nämlich um 0,1 Prozent. Unter Einbeziehung der US-Sonderzölle könnte der Rückgang sogar bis zu 0,5 Prozent betragen. Der BDI sieht strukturelle Herausforderungen im Inland und verweist auf den Reformbedarf. Ob und in welchem Maße politische Maßnahmen zur Stabilisierung greifen, bleibt abzuwarten. Seit 2019 ist die Industrieproduktion in Deutschland um fast elf Prozent geschrumpft. Sicher ist jedenfalls, dass die industrielle Fertigung in Deutschland Kosten sparen muss.

Wie wichtig die Stabilität der Lieferketten und die Versorgungssicherheit für Deutschland und die gesamte Wirtschaft sind, haben die Corona-Pandemie, die geopolitische Krise in Osteuropa und zuletzt die Energiepreisschwankungen und der damit einhergehende steigende Kostendruck deutlich gezeigt. Das Thema „Beschaffung“ hat in Unternehmen erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Lieferketten und die Wertschöpfungstiefe müssen überprüft und neu organisiert werden, um Effizienz, Effektivität und Profitabilität zu steigern. Mit einem Materialkostenanteil von durchschnittlich über fünfzig Prozent ist der Einkauf ein wesentlicher Rechenfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg der deutschen Industrie. Selbst kleine Veränderungen in den Bereichen Einkauf und Beschaffung können die Ergebnisse verbessern.

Wie Technologie hilft, Lieferengpässe zu vermeiden 

Vor allem die Lieferketten sind aufgrund geopolitischer Konflikte, technischer Ausfälle, wegen Kapazitätsengpässen durch Fachkräftemangel sowie durch Inflation und den Auswirkungen des Klimawandels unter Druck geraten. Laut dem „State of Procurement Report 2025“ von Amazon Business sehen 33 Prozent der befragten Führungskräfte und 32 Prozent der Entscheidungsträger Lieferkettenunterbrechungen oder -verzögerungen als wahrscheinlichsten Faktor für organisatorische Herausforderungen oder Risiken in den kommenden zwei Jahren.Die Beschaffung betrifft nicht nur Produkte, die für das Kerngeschäft eines Unternehmens notwendig sind, sondern auch Bereiche, die für den Geschäftsbetrieb unumgänglich sind, etwa IT oder Technologie, Schreibwaren für den Bürobedarf, Möbel oder Verbrauchsmaterialien wie Reinigungsartikel (oder Hygieneartikel). Solche Ausgaben, die sich zu erheblichen Kosten summieren können, werden im Einkauf häufig vernachlässigt, da sie als zu zeit- oder ressourcenintensiv angesehen werden, insbesondere im Vergleich zu den höherwertigen Ausgabenkategorien, in denen greifbarere Einsparungen möglich sind. Mit Lösungen wie sie Amazon Business bietet, können Beschaffungsteams den Einkauf solcher Artikel realisieren und gleichzeitig die Einkaufsrichtlinien des jeweiligen Unternehmens einhalten – entweder über ein Firmenkonto oder über eine sogenannte Punchout-Option einer E-Procurement-Software.

Online-Plattformen für eine moderne und nachhaltige Beschaffung

„Die Notwendigkeit, den Einkauf strukturierter zu verwalten, veranlasste uns, nach einer Lösung zu suchen, die sowohl Flexibilität als auch Kontrolle gewährleisten konnte“, erklärt Ilaria Toccagni, IT-Projektmanagerin des Bauunternehmens und Immobilienentwicklers Costim. Seit 2024 setzt die Gruppe auf die digitale Transformation ihrer Einkaufsprozesse und hat Amazon Business als zentrale Lösung für die Verwaltung bestimmter Einkaufsarten implementiert. Diese Entscheidung ermöglichte die Optimierung der Genehmigungs- und Lieferprozesse und gewährleistet eine zeitnahe Kontrolle der Ausgaben der gesamten Gruppe. Bei Costim geht es nicht nur um Digitalisierung, sondern um eine echte Transformation des operativen Ansatzes. In der Baubrauche sei es stets das Ziel, die richtige Balance zwischen zentraler Steuerung und Flexibilität auf Baustellen herzustellen. „Das haben wir erreicht“, sagt Toccagni.Auch die Ariston Group, ein weltweit führender Anbieter nachhaltiger Lösungen für thermischen Komfort, arbeitet mit Amazon Business zusammen, um eine Unternehmenseinkaufsstrategie voranzutreiben, die ihre Nachhaltigkeitsziele unterstützt. „Die Zusammenarbeit mit Amazon Business hat uns mehr Transparenz und Kontrolle über unsere Einkäufe verschafft und ermöglicht es uns, fundiertere und verantwortungsvollere Entscheidungen zu treffen“, meint Giulia Gladi, Einkaufsspezialistin bei der Ariston Group. Die Gruppe arbeitet in einem Netzwerk von über 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern auf fünf Kontinenten. Amazon Business erwies sich dank einer Reihe von Tools, die speziell auf die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zugeschnitten sind, als unverzichtbar. So ermöglichte die Funktion „Lokale Beschaffung“, regionale Lieferanten stärker in die Geschäftsprozesse einzubinden und trug maßgeblich zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der Lieferkette bei.

Der Einsatz von KI wird im Beschaffungssektor zunehmen

Bei einer globalen Amazon-Business-Umfrage im vergangenen Jahr unter  Fertigungs- und Industrieorganisationen gaben 30 Prozent der Beschaffungsleiter an, dass die Dezentralisierung des Einkaufs 2024 eine der wichtigsten Investitionen in der Beschaffung war, um den Einkaufsprozess zu erleichtern. Doch sei das Optimierungspotenzial noch enorm. Das zeigen die Umfragen des Amazon Business Report zum Stand der Beschaffung 2025: 66 Prozent der befragten Entscheidungsträger und 68 Prozent der Führungskräfte bezeichnen den Aufbau engerer Beziehungen zu den Hauptlieferanten als absolute Priorität. Für rund zwei Drittel der Befragten ist die Erweiterung ihres Lieferantenstammes genauso wichtig.  Zudem nannten 34 Prozent der befragten Führungskräfte im Bereich Beschaffung die „Verbesserung der Berichterstattung und Analyse“ als einen der wichtigsten Bereiche, in denen die Beschaffung im nächsten Jahr mehr Zeit oder Energie aufwenden sollte.Beschaffungsorganisationen im Industriesektor werden in den nächsten Jahren zunehmend vom Einsatz neuer Technologien, beispielsweise künstlicher Intelligenz (KI), profitieren. Laut dem Amazon Business Procurement-Report beabsichtigt fast jeder vierte Beschaffungsexperte (38 Prozent), KI in den nächsten drei Jahren zur Bedarfsprognose einzusetzen. Ebenso viele wollen sie für Ausgabenanalysen und die Automatisierung von Beschaffungsprozessen einsetzen. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, könnten im Nachteil sein. Jedenfalls sollte KI in diesem Bereich nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen werden. Die Entwicklung hin zu einem selbstlernenden System wird die Beschaffung und den Einkauf nicht nur effizienter, sondern auch agiler machen.
Um mehr darüber zu erfahren, wie Amazon Business Ihnen helfen kann, mehr Transparenz über Ihre Ausgaben zu gewinnen und Kontrollen bei der Lieferantenauswahl einzuführen, besuchen Sie die Amazon Business Website.

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