Lohnt sich das? Digitale Spanntechnik – Der Blick auf die Realität

Quelle: Stark Spannsysteme 2 min Lesedauer

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Stark Spannsysteme, ein Unternehmen der Roemheld-Gruppe, will mit vielen Zweifeln über digitale Spannmöglichkeiten aufräumen ...

Viele Unternehmen aus der Metallbearbeitung zweifeln am Sinn digitaler Werkstück-Spannalternativen. Doch Stark Spannsysteme kann versprechen, dass man sich damit viele Vorteile ins Haus holen kann. Hier mehr dazu ...(Bild:  Stark Spannsysteme)
Viele Unternehmen aus der Metallbearbeitung zweifeln am Sinn digitaler Werkstück-Spannalternativen. Doch Stark Spannsysteme kann versprechen, dass man sich damit viele Vorteile ins Haus holen kann. Hier mehr dazu ...
(Bild: Stark Spannsysteme)

Viele Unternehmen beschäftigen sich mit der Frage, ob sich die Digitalisierung ihrer Werkstück-Spanntechnik überhaupt lohnt. Denn sie kämpfen mit hohem Kostendruck, müssen immer präzisere Bauteile fertigen und parallel auch noch auf eine steigende Variantenvielfalt reagieren, wie Stark registriert. Digitale Spannsysteme könnten diese Zwickmühle aber durchaus beseitigen, betont Martin Greif, Geschäftsführer von Stark Spannsysteme. Digitale Nullpunktspannsysteme und Maschinenschraubstöcke von Stark lassen sich beispielsweise nahtlos in Fertigungsumgebungen integrieren. Sie erfassen dann mittels „intelligenter“ Sensorik die wichtigsten Prozessdaten in Echtzeit – und das kontinuierlich, ohne die Vorzüge einer üblichen, zuverlässigen Werkstückspannung einzubüßen. Die Systemzustände „gespannt“ respektive „gelöst“ zeigen dabei an, ob eine sichere Werkstückfixierung gegeben ist.

Datenerfassung garantiert wiederholgenaues Spannen

Präzise Angaben zu Kräften und Drücken sorgen für wiederholgenaue Spannvorgänge. Und Informationen zur Werkstückposition unterstützen die exakte Bearbeitungen, während Temperatur- und Verschleißdaten auf nötige Wartungen hinweisen, wie Greif erklärt. Fehlerhafte Spannungen, falsche Positionierungen sowie abweichende Spannkräfte und -drücke würden damit sofort erkannt. So lassen sich Ausschuss minimieren, Rüstzeiten verkürzen und Bearbeitungsprozesse optimieren – in der Folge steigt die Produktivität. Die ermittelten Sensordaten erleichtern auch die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), indem sie frühzeitig auf Verschleißerscheinungen hinweisen. Das verhindert ungeplante Maschinenstillstände und zahlt sich auf die Prozesssicherheit aus, ergänzt Greif.

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Digitale Spannsysteme sind schon IIoT-ready

Als weiteren Pluspunkt nennt Greif den Fakt, dass digitale Spannelemente ready für IIoT (Industrial Internet of Things) sind, und sich deshalb problemlos in bestehende Steuerungssysteme einbinden lassen. Sie eigneten sich deshalb ideal für hochpräzise, automatisierte Fertigungsprozesse und den Einsatz in CNC-Bearbeitungszentren. Somit sind die Stark-Systeme zukunftssicher, denn sie bieten heute bereits die Möglichkeit, die Daten- und Energieübertragung in Maschinentische mit elektrischer Schnittstelle zu integrieren. Die Voraussetzung ist nur, dass auch die Werkzeugmaschinen mit diesen ausgestattet sind. „Viele Investitionen amortisieren sich bereits innerhalb wenigen Monaten“, betont Greif, mit Blick auf diesen Abschnitt.

Ein modulares Sensorsystem macht`s möglich

Die Integration von digitalen Nullpunktspannsystemen in vernetzte Fertigungsprozesse ermöglicht übrigens das modulare Sensorsystem „Stark.intelligence“. Die von diesem System erfassten Daten lassen sich dann via IO-Link-Schnittstelle direkt in den Bearbeitungsprozess einbinden und für eine automatisierte Fertigung nutzen. Außerdem erfasse es den Spannzustand digital, liefere wertvolle „Gesundheitsdaten“ über die Spannmittel und ermögliche so eine transparente Überwachung sowie eine zustandsbasierte Wartung.

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