Schaltschrankbau Digitalisierung ist auch im Schaltschrankbau angekommen

Der Umbruch im Schaltschrankbau ist im vollen Gange: Die Planungssoftware steht bereit. Für viele Geräte gibt es schon jetzt digitale Zwillinge. Was bedeutet das für den Anlagenbauer? Auf was müssen sich Schaltschrankbauer einstellen?

Die Digitalisierung macht auch vor dem Schaltschrankbau nicht halt.
Die Digitalisierung macht auch vor dem Schaltschrankbau nicht halt.
(Bild: Siemens)
  • Das Verbesserungspotenzial im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ist noch immer sehr hoch.
  • Durch Nutzung des digitalen Zwillings lassen sich in vielen Prozessschritten bis zu 50 Prozent des Aufwandes einsparen.
  • Es gilt: Was man optimieren kann, sollte man auch optimieren. Der Markt wartet nicht.

Die Digitalisierung kennt kein Halten mehr. Sie ist sogar dabei, den Schaltschrankbau zu erobern. Denn mit dem zunehmenden Bedarf an Automatisierungskomponenten werden von den Maschinenbauern, aber auch von den Betreibern kommunikationsfähige Lösungen gefordert. Dazu kommt, dass heute die Digitalisierung Automatisierungsmöglichkeiten für den Schaltanlagenbau bietet, die es bisher nicht gab. Was heißt das nun für den Elektroplaner?

Siemens hat passend für Schaltschrankbauer mit der Software Control Panel Design ein Tool entwickelt, das für unterschiedliche Aufgaben von der

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Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Redakteur, MM MaschinenMarkt