Verstärkung! DMG Mori setzt auf Systeme von Kyocera und Mahr

Quelle: DMG Mori 2 min Lesedauer

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DMG Mori verstärkt sein globales DMQP-Angebot mit einem normengerechten Oberflächenmess-System der Mahr-Gruppe, sowie mit Präzisionswerkzeugen und Services der internationalen Kyocera-Unimerco-Gruppe.

Dr.-Ing. Masahiko Mori, Präsident und CEO von DMG Mori, begrüßt Manuel Hüsken, CEO und Vorsitzender Geschäftsführer der Mahr-Gruppe. Hintergrund ist der Beitritt von Mahr in das DMQP-Netzwerk. Aber auch Kyocera Unimerco gehört jetzt dazu. Hier mehr zu allem ...(Bild:  DMG Mori)
Dr.-Ing. Masahiko Mori, Präsident und CEO von DMG Mori, begrüßt Manuel Hüsken, CEO und Vorsitzender Geschäftsführer der Mahr-Gruppe. Hintergrund ist der Beitritt von Mahr in das DMQP-Netzwerk. Aber auch Kyocera Unimerco gehört jetzt dazu. Hier mehr zu allem ...
(Bild: DMG Mori)

Das DMQP-Programm ist, wie DMG Mori erklärt, ein wesentlicher Bestandteil der Strategie Machining Transformation (MX). DMQP steht für „DMG Mori Qualified Products“. Das Ganze umfasse ausgewählte Angebote – unter anderem in puncto Werkzeuge, Messsysteme, Komponenten und Zubehör von renommierten Partnerunternehmen. Die integrierte Zusammenarbeit in einem globalen Wertschöpfungsnetzwerk bietet den Anwendern den Zugang zu einem einzigartigen Portfolio von Ressourcen, Innovationen und Expertisen, erklärt Dr. Masahiko Mori, Präsident der DMG Mori Co. Ltd., zu diesem Angebot. Alle Produkte mit DMQP-Siegel seien diesbezüglich eingehend geprüft und zertifiziert, um den Anwendern im Zusammenspiel mit DMG-Mori-Maschinen einen Mehrwert hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Effizienz zu gewährleisten. Schauen wir uns nun an, was jetzt Mahr und Kyocera dazu beitragen:

Das bringt das Mahr-Messsystem den Zerspanern

Mit dem Freitastsystem Marsurf MC 510 wird ab September die Mahr-Gruppe aus Göttingen in den globalen Kreis der DMQP-Partner aufgenommen. Damit erhalten Anwender eine Möglichkeit für die normgerechte Messung bis zu einem Mikrometer in Sachen Rauheit (Rz)oder Welligkeit von Werkstücken, die im automatisierten Fertigungsprozess hergestellt werden. Dazu wird das Mahr-Messsystem aus dem Werkzeugmagazin programmgesteuert in die Spindel eingewechselt, an die Messstelle positioniert und dort schließlich für den autonom ablaufenden Messprozess hoch präzise arretiert, wie es weiter heißt. Die Interaktion von Messsystem und NC-Steuerung erfolgt über einen separaten Edge-PC. „Durch die harmonische Integration des Systems Marsurf MC 510 in unsere Maschinen können die Anwender nun sowohl die Präzision und Produktivität ihrer Fertigung steigern als auch die Durchlaufzeiten signifikant verkürzen. Insgesamt reduzieren sie ihre Betriebskosten nachhaltig“, wie Dr. Masahiko Mori verspricht.

Mehr Möglichkeiten mit maßgeschneiderten Werkzeugen

Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit steht auch im Zentrum des zweiten DMQP-Neuzugangs, der von Kyocera Unimerco stammt. Die Kooperation umfasst das gesamte Exzellenzspektrum der Kyocera-Unimerco-Gruppe, was den Bereich zukunftsweisende Präzisionswerkzeuge betrifft, wie man erfährt. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit DMG Mori sind maßgeschneiderte Systeme, wobei die Kompetenz insbesondere im Einsatz von aufgabenspezifischen Sonderwerkzeugen zur Steigerung des Kundenmehrwerts liegt.

Von links: Henrik Schurmann, Group CEO sowie Präsident, und Morten Mortensgaard, Sales Director, Metal Division von Kyocera Unimerco Tooling, sowie Christoph Grosch, Executive Director bei DMG Mori. Kyocera hat es jetzt ins DMQP-Netzwerk von DMG Mori mit seinen maßgeschneiderten Zerspanungswerkzeugen geschafft.(Bild:  DMG Mori)
Von links: Henrik Schurmann, Group CEO sowie Präsident, und Morten Mortensgaard, Sales Director, Metal Division von Kyocera Unimerco Tooling, sowie Christoph Grosch, Executive Director bei DMG Mori. Kyocera hat es jetzt ins DMQP-Netzwerk von DMG Mori mit seinen maßgeschneiderten Zerspanungswerkzeugen geschafft.
(Bild: DMG Mori)

„Die interdisziplinäre Partnerschaft mit Kyocera Unimerco führt uns unmittelbar an die elementare Wirkstelle zwischen Schneide und Werkstück“, verweist Dr. Mori mit Blick auf die immense Bedeutung des produktiven Wechselspiels von Maschine und Werkzeug. Dabei vertraue Dr. Mori auf die Erfahrungen aus über 200 Projekten, die die beiden Unternehmen bereits in Japan gemeinsam zum Erfolg geführt habe.

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