Robotertechnik Dürr verkauft 5000. Lackierroboter

Redakteur: Jürgen Schreier

Den 5000. Lackierroboter hat Dürr in einem Auftrag an Volkswagen Taubate verkauft. Der Roboter wird zukünftig im Werk in Brasilien gemeinsam mit 84 „Kollegen“ in zwei neuen Decklacklinien lackieren.

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Lackierroboterfertigung bei Dürr in Bietigheim-Bissingen. (Bild: Dürr Systems)
Lackierroboterfertigung bei Dürr in Bietigheim-Bissingen. (Bild: Dürr Systems)

Die Erfolgsstory des Dürr-Lackierroboters wurde Mitte der neunziger Jahre mit der Entscheidung von Dürr, einen eigenen, speziell auf die Belange der Lackiertechnik abgestimmten Roboter auf den Markt zu bringen, eingeleitet.

Auf fünf Kontinenten in 34 Ländern ein voller Erfolg

Bereits 1998/1999 konnten die ersten Roboter in Deutschland und Spanien Kunden mit Lackierqualität, Flexibilität und Produktivität überzeugen. Sekundenschnelle Farbwechsel, hohe Prozesssicherheit und die Steigerung der First-run-Rate in den Lackierlinien wurden zu seinem Markenzeichen.

In der Zwischenzeit, schon in einer zweiten Generation, sind auf fünf Kontinenten in 34 Ländern Dürr-Lackierroboter fester Bestandteil der Automobilfabriken und bei Zulieferern von Autoteilen. Die Roboter werden ebenfalls beim Lackieren in der Luft- und Raumfahrtindustrie, in der Windkraftanlagen- und in der Eisenbahntechnik eingesetzt.

Auch in China setzt man auf Dürr-Lackierroboter

Über 1000 der Lackierroboter sind in Deutschland installiert, über 800 in China und mehr als 1100 in den weltweiten Standorten des größten deutschen Herstellers.

Mit seinem Roboter-Produktportfolio deckt Dürr alle Marktanforderungen ab. Bodengebundene und erhöht angeordnete Roboter, Roboter auf Verfahrschienen, Öffner zur Handhabung von Türen und Hauben während der Innenlackierung und sogenannte Swingarmroboter für die Innenlackierung der Laderäume von Lieferwagen zählen dazu.

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