Daten als Wettbewerbsvorteil
Warum KMU mit Edge-Computing jetzt auf Datenwirtschaft setzen können

Ein Gastbeitrag von Peter Gabriel* 7 min Lesedauer

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Edge-Computing erlaubt es Unternehmen, Daten lokal zu verarbeiten, wodurch sie ihre Datensouveränität stärken, Sicherheitsrisiken minimieren und Echtzeit-Entscheidungen treffen können. Besonders für KMU ermöglicht dies den Einstieg in eine effiziente und sichere Datenwirtschaft.

Unternehmen, insbesondere KMU, sollten jetzt in die Datenwirtschaft einsteigen, da Edge-Computing hilft, bestehende Hemmnisse zu überwinden und die Vorteile zu nutzen.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
Unternehmen, insbesondere KMU, sollten jetzt in die Datenwirtschaft einsteigen, da Edge-Computing hilft, bestehende Hemmnisse zu überwinden und die Vorteile zu nutzen.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

Mit der Digitalisierung sammeln Unternehmen immer mehr Daten. Doch viele Potenziale, die in diesen Daten schlummern, bleiben ungenutzt, besonders im produzierenden Gewerbe. Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft zeigt, dass 2023 nur jedes dritte deutsche Unternehmen für die Datenökonomie bereit war. Zwei Drittel sind nicht in der Lage, ihre Daten für die Datenwirtschaft nutzen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (kurz: KMU) verpassen dadurch viele Chancen.

Vorteile der Datenwirtschaft

Durch die Nutzung und Analyse von Daten können Unternehmen ihre Kernprozesse kontinuierlich verbessern und automatisieren sowie ihre Arbeitsweisen effizienter und effektiver gestalten. Daten ermöglichen auch detaillierte Einblicke in Marktbedingungen, Kundenverhalten und betriebliche Abläufe. Auf der Grundlage von Daten können Unternehmen daher fundiertere strategische Entscheidungen treffen.