Digitale Entspannung EVO Informationssysteme hat Interessantes für die Personaleinsatzplanung

Quelle: EVO Informationssysteme 2 min Lesedauer

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Mit der aktuellsten Version des ERP-Systems „EVOcompetition“ stellt EVO Informationssysteme hier seine Erweiterung der Personaleinsatzplanung vor ...

Gute Aussichten für alle, die in der Fertigung mit Personalknappheit zu kämpfen haben! Denn EVO Informationssysteme hat sein ERP-System mit einer neuen Funktion für die Einsatzplanung der Mitarbeiter optimiert. Lesen Sie hier, warum man eigentlich nicht darum herumkommt.(Bild:  EVO Informationssysteme)
Gute Aussichten für alle, die in der Fertigung mit Personalknappheit zu kämpfen haben! Denn EVO Informationssysteme hat sein ERP-System mit einer neuen Funktion für die Einsatzplanung der Mitarbeiter optimiert. Lesen Sie hier, warum man eigentlich nicht darum herumkommt.
(Bild: EVO Informationssysteme)

Bisher orientierte sich die Auftragsreihenfolge überwiegend an der Maschinenauslastung und an den Kapazitäten entlang der Produktionsprozesse. Die benötigten Mitarbeiter wurden dieser Planung erst im Nachgang zugeordnet, so EVO Informationssysteme. Doch für viele Unternehmen – vor allem für solche, die mit flexibel einsetzbaren Fachkräften eine hohe Produkt- oder Variantenvielfalt abdecken müssen – ist ein anderer Ansatz wesentlich praxistauglicher. Und diesen kann EVO jetzt mit der Funktion „Auftragsvorrat“ im ERP-System „EVOcompetition“ bieten! Aufträge, heißt es dazu, lassen sich damit gezielt einzelnen Mitarbeitern zuordnen, die dann bedarfsorientiert an verschiedenen Produktionsschritten und -ressourcen eingesetzt werden können. In der Praxis lässt sich diese neue Funktion so anwenden: Wenn die Mitarbeiter die App öffnen, werden sie die von der Personaleinsatzplanung über die vorgesehenen Aufgaben digital und in der vorgesehenen Reihenfolge informiert. Dabei könnten die Planer die Fertigungsaufträge und Produktionsschritte direkt einer Person zuweisen – unabhängig davon, an welcher Ressource der Auftrag erledigt werden müsse. So wird laut EVO die Personaleinsatzplanung spürbar flexibler handhabbar.

Smarte EVO-Innovation hilft bei knapper Personaldecke

Die Unternehmen, die diese neue App nutzen, profitieren unter anderem davon, dass sie bei Engpässen, Ausfällen oder kurzfristigen Änderungen ihre Mitarbeiter flexibler in der Produktion einsetzen können. Gleichzeitig entlaste die App die Produktionsplaner, weil sie Aufgaben digital zuteile und den Auftragsvorrat automatisch aktualisiere. Aus Sicht der Mitarbeiter winken gewisse Vorteile, weil sie passend zu ihren umfassenden Fähigkeiten abwechslungsreicher eingesetzt werden. Das steigere nicht zuletzt die Motivation. Nicht zu vergessen: Alle Beteiligten – Mitarbeiter, Produktionsplaner und Führungskräfte – haben sp jederzeit einen aktuellen Überblick über den aktuellen Auftragsvorrat. Jürgen Widmann, Gründer und Geschäftsführer von EVO Informationssysteme, merkt an: „Viele Unternehmen stehen heute vor dem Problem, ihre knappen personellen Ressourcen besser einsetzen zu müssen. Mit unserem mitarbeiterzentrierten Auftragsvorrat haben wir nun aber ein Werkzeug geschaffen, das ihnen genau diese Flexibilität bietet – digital, transparent und praxiserprobt!“

Digitale Personaleinsatzplanung sichert die Zukunft

Laut Ansicht von EVO wird sich der Fachkräftemangel in den nächsten Jahren außerdem eher verschärfen als entspannen. Umso wichtiger sei es nun schon, vorhandene Mitarbeiter sinnvoll, entlastend und produktiv einsetzen zu können. Die neue Funktion „Auftragsvorrat“ im ERP-System „EVOcompetition“ setzt aber genau an diesem neuralgischen Punkt den Verbesserungshebel an. Denn sie bilde einen weiteren Baustein auf dem Weg zur digitalen Fabrik, die den Informationsfluss zwischen Produktionsplanung und Shopfloor nahtlos zu organisieren vermöge. EVO entwickelt angesichts der Lage diese Methodik auch weiter, um mit stetigen Funktionsergänzungen den Zeitaufwand auf Managementebene noch stärker zu reduzieren, dem Fachkräftemangel effektiver zu begegnen und dabei die operative Fertigung bestmöglich zu unterstützen.

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