Rote Zahlen Eigenes Sparprogramm sorgt bei Jungheinrich für Verluste

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Jungheinrich ist für seine Stapler bekannt. Wie so viele Marktbegleiter, muss auch dieser Player sparen, um sicher in die Zukunft zu kommen. Doch das schubste Jungheinrich in die Verlustzone.

Der Hamburger Staplerhersteller Jungheinrich durchläuft derzeit ein Sparprogramm. Das hat allerdings dazu geführt, dass man sich nun in der Verlustzone bewegt ...(Bild:  Jungheinrich)
Der Hamburger Staplerhersteller Jungheinrich durchläuft derzeit ein Sparprogramm. Das hat allerdings dazu geführt, dass man sich nun in der Verlustzone bewegt ...
(Bild: Jungheinrich)

Unter anderem wegen Kosten für die Umsetzung der selbst auferlegten Sparmaßnahmen habe der Staplerhersteller Jungheinrich im dritten Quartal 2025 rote Zahlen geschrieben, die man aber erwartet habe. Hinzu kamen die kostspielige Veräußerung der russischen Tochtergesellschaft, sowie ein Verlust aus dem Abgang aktivierter Entwicklungsausgaben für eine nicht weiter verfolgte Technologie, heißt es. Nach einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von fast 106 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum fiel das Ergebnis nun um knapp über 50 Millionen Euro, wie Jungheinrich mitteilt. Analysten hatten ein kleineres Minus erwartet. Ein kleines Umsatzwachstum (auf knapp 1,4 Milliarden Euro) übertraf derweil die Schätzungen leicht. Die Jahresziele bestätigten die Hamburger, nachdem sie im Juli zwei Mal den Korrekturstift zückten.

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