Fügt sich gut ein Ein AMF-Robotersystem gegen den Fachkräftemangel

Quelle: Pressemitteilung von AMF Andreas Maier 2 min Lesedauer

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AMF präsentiert erstmals ein flexibles Roboterbe. und -entladesystem für das automatisierte Werkstückhandling. Die smarte und schlanke Beladezelle brauche nicht nur relativ wenig Platz, heißt es ...

Diese neue smarte und schlanke Beladezelle von AMF Andreas Maier nimmt sehr wenig Platzbedarf ein. Sie wird an Maschinen beigestellt und schafft mehr Produktivität bis hin zu einer mannlosen Schicht, heißt es. Premiere feierte sie übrigens auf der vergangenen EMO Hannover.(Bild:  AMF)
Diese neue smarte und schlanke Beladezelle von AMF Andreas Maier nimmt sehr wenig Platzbedarf ein. Sie wird an Maschinen beigestellt und schafft mehr Produktivität bis hin zu einer mannlosen Schicht, heißt es. Premiere feierte sie übrigens auf der vergangenen EMO Hannover.
(Bild: AMF)

Ganz einfach, schnell und sicher können Produktionsbetriebe dem quälenden Fachkräftemangel begegnen, verspricht Maximilian Gress, Produktmanager bei der Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) aus Fellbach. Denn das neue, flexibel anwendbare Roboterbeladesystem Smart-Automation des Maschinenbauers automatisiert das Werkstückhandling von Dreh- und Fräsmaschinen im Nu. Das, wie es weiter heißt, praktische System lässt sich nämlich ohne Programmierkenntnisse intuitiv bedienen. Produktionsaufträge, deren Stückzahlen nicht zuletzt immer kleiner und dabei aber variantenreicher würden, ließen sich damit schnell und flexibel abarbeiten. Mit einer Standfläche von nur 930 × 960 Millimetern benötigt die neue Roboterbeladezelle noch nicht einmal einen Quadratmeter. Das markiert somit gleichzeitig den kleinsten Footprint am Markt für solche Systeme, wie AMF betont.

So ist das smarte AMF-Robotersystem aufgebaut

Das AMF-Systems Smart-Automation arbeitet mit einem Kuka-6-Achs-Roboter mit einer Traglast von 10 Kilogramm. Dieser Roboter ist aber nicht seitlich sondern oben montiert. Unter ihm befindet sich ein Werkstückwagen mit bis zu 10 Schubladen nebst Rasterplatten. Darin lassen sich unterschiedliche Teilegeometrien sicher platzieren. Die Schubladen gibt es in drei Varianten mit verschiedenen Höhen, heißt es. Diese öffnet und schließt der Roboter selbstständig. Der Werkstückwagen dient also als Bauteilspeicher. Er steht auf Schwerlastrollen und lässt sich von hinten einschieben. Das ermögliche eine externe, hauptzeitparallele Bestückung mit einem zweiten Wagen. Ein Bodenscanner fungiert dabei als platzsparende Alternative zu einer Umhausung, denn er gewährleistet die Sicherheit der Mitarbeiter, indem er im Zweifel den Roboter verlangsamt oder stoppt. Am Ende des 6-Achs-Roboters sitzt ein Doppelgreifer mit integrierter Ausblasfunktion. Der kann durch unterschiedliche Greifergeometrien in einem Zyklus ein fertig bearbeitetes Teil entnehmen und ein neues Rohteil einwechseln, beschreibt AMF. Eine optionale Wendeeinheit ermöglicht die Bearbeitung von Teilen an allen Seiten.

So sieht das smarte, robotergestützte AMF-Beladesystem für Fertigungssysteme in der Komplettansicht aus. Schubladen mit Rasterplatten nehmen diverste Rohteile auf. Ein Doppelgreifer übernimmt das sichere Be- und Entladen derselben.(Bild:  AMF)
So sieht das smarte, robotergestützte AMF-Beladesystem für Fertigungssysteme in der Komplettansicht aus. Schubladen mit Rasterplatten nehmen diverste Rohteile auf. Ein Doppelgreifer übernimmt das sichere Be- und Entladen derselben.
(Bild: AMF)

Erweiterungen machen die Bestückung noch flexibler

Für Werkzeugmaschinen ohne automatische Türöffnung gibt es von AMF bei Bedarf den Türöffner Smart Door in verschiedenen Ausführungen, damit er für unterschiedliche Öffnungsbereiche anwendbar ist. Smart Door ist, wie betont wird, mit allen gängigen Maschinenausführungen kompatibel und einfach nachrüstbar. Die Bedienung von AMF Smart Automation erfordere auch keine speziellen Roboterkenntnisse. Denn die Anwender würden intuitiv über die Bedienoberfläche geführt. Einfach per Hubwagen lässt sich Smart Automation mühelos und flexibel positionieren. Für eine Bauteilreinigung im selben Prozessschritt könne das System einfach mit dem System Smart Cleaning erweitert werden. Smart Cleaning kann auch mit einem zweiten Werkstückwagen bestückt werden. Das verdoppelt dann den Vorrat an Rohteilen. In Zeiten des Fachkräftemangels erhalten Anwender damit eine sichere und zuverlässige sowie effiziente und wirtschaftliche Rund-um-die-Uhr-Lösung für das Beladen ihrer Dreh- und Fräsmaschinen.

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