Leistungserweiterung Ein Standort – alle Leistungen in puncto gedruckte Formeinsätze

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SK Industriemodell hat das Leistungsangebot für 3D-gedruckte Formeinsätze am Standort Übach-Palenberg ausgebaut.

Was hier aussieht wie erstarrter Honig sind in der Entstehung befindliche Werkzeugeinsätze aus Harz für das Spritzgießen von Prototypen und Kleinserien. Der 3D-Druck – und noch viel mehr – gehört zum Know-how von SK Industriemodell ...(Bild:  SK Industriemodell)
Was hier aussieht wie erstarrter Honig sind in der Entstehung befindliche Werkzeugeinsätze aus Harz für das Spritzgießen von Prototypen und Kleinserien. Der 3D-Druck – und noch viel mehr – gehört zum Know-how von SK Industriemodell ...
(Bild: SK Industriemodell)

Der Ausbau des SK-Industriemodell-Angebots beinhaltet etwa auch die Auswahl von Materialien, Peripheriegeräten und von Druckern. Aber auch die Installation und Inbetriebnahme sowie Schulungen zählen dazu. Auf der Kuteno 2025 (13. bis 15. Mai) zeigt das Unternehmen am Stand von Kunststoffland NRW e. V. (Halle 20) deshalb etwa 3D-gedruckte Werkzeuge, wobei man die Einsatzmöglichkeiten der Verfahren „Print & Inject“ und „Hybrid Tooling“ erklären wird. Das Unternehmen unterstützt dabei Anwender aus der Kunststoff- und Automobilindustrie sowie der Medizintechnik, eine Werkzeug- und Bauteilqualität entlang der gesamten Prozesskette mit Erfolg zu erreichen, heißt es weiter.

Von der Konstruktion bis zum fertigen Bauteil

So optimiert SK Industriemodell auch die CAD-Daten für den Einsatz im Spritzgießverfahren, konstruiert das Spritzgießwerkzeug, druckt den Werkzeugeinsatz, spritzt außerdem das Bauteil, löst den Werkzeugeinsatz bei Bedarf auf und versendet das Bauteil nach dessen Fertigstellung, wie man weiter erfährt. Die Produktion kann bis zu 100.000 Stück betragen, wie man betont. Insbesondere Polymerharze eigneten sich besonders gut, um Prototypen und Bauteile herzustellen, was sowohl für einmalige Anwendungen als auch für wiederverwendbare additiv gefertigte Formeinsätze gelte. Auch sogenannte „Cubic Ink“-Materialien, die Hochleistungswerkstoffe von Altana New Technologies, sollen eine hervorragende Wahl sein, wenn es um das 3D-Drucken von Werkzeugeinsätzen gehe.

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