Zukunft Wasserstoff

Eine bedeutende Plattform für Wasserstoff und Brennstoffzelle

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Der Wasserstoffbedarf wird deutlich steigen

Die Tendenz in Sachen Wasserstoffverbrauch ist steigend. Die Herausforderung bestehe vor allem darin, den bereits genutzten Wasserstoff und die Zusatzverbräuche in Zukunft grün zu gestalten. Bis 2030 will die EU-Kommission ja den grauen Wasserstoff durch grünen ersetzen, weil grauer Wasserstoff aus fossilen Energiequellen stammt. Die Ambitionen sind sind also hoch. Es brauche noch viele Elektrolyseure, um das Ziel zu erreichen. Und es sind nur noch sieben Jahre Zeit.

Vielleicht kommt die Lösung aus Belgien, wie die Fraunhofer-Gesellschaft anmerkt. Denn die effizienteste Technologie zur Herstellung von Wasserstoff stammt bisher von dort. Weltweit werden nämlich Zirfon-Separatoren für die alkalische Elektrolyse (AEL) von Herstellern von Elektrolyseuren und Eigentümern von Wasserstoffproduktionsprojekten wegen ihrer Langlebigkeit und anhaltend hohen Produktivität genutzt, erklären die Entwickler.

Wasserstoff-Fans aus China diskutieren mit

Doch nicht nur Europa setzt auf Wasserstoff. Auch in China investieren viele Unternehmen in das klimaneutrale Powergas. Refire beispielsweise betreibt nach eigenen Aussagen bereits über 4.000 Brennstoffzellen-Lkw. Am ersten Messetag diskutiert deshalb Audrey Ma, Vice President bei Refire, mit Vertretern der europäischen Industrie, unter anderem mit Jens Fleckenstein von Daimler Truck oder mit Yves Dumoulin von Forvia Group über „Heavy Duty Trucks – is Hydrogen the future?“.

Und Hydrogen + Fuel Cells Europe organisiert parallel zur Ausstellung zwei Foren – das Public Forum und das Technical Forum.

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