Präzisionszerspanung
Einzelteile oder Serien mikrometergenau fertigen

Ein Gastkommentar von Peter Klingauf 6 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Wenn ultrapräzise Bauteile mit Formtoleranzen von ± 1 Mikrometer gefordert sind, setzt die Gebr. Bräm AG auf Kern-Maschinen. Diese Bearbeitungszentren produzieren autonom, und das bis zu 140 Stunden am Stück.

Beim 5-Achs-Hartfräsen kommt meist viel Kühlschmierstoff zum Einsatz. Zur besseren Ansicht fürs Foto schalteten die Maschinenbediener den KSS kurzzeitig ab.(Bild:  Kern Microtechnik GmbH)
Beim 5-Achs-Hartfräsen kommt meist viel Kühlschmierstoff zum Einsatz. Zur besseren Ansicht fürs Foto schalteten die Maschinenbediener den KSS kurzzeitig ab.
(Bild: Kern Microtechnik GmbH)

Im Jahr 1965 gründeten die Brüder Karl und Walter Bräm einen kleinen Zweimannbetrieb mit nachvollziehbarem Namen: Gebrüder Bräm. Hochgenaues Profilschleifen und Erodieren zählte zu den ersten Technologien, die das Unternehmen als Lohnfertiger anbot. Auch heute spielt Präzision für den Familienbetrieb mit 30 Mitarbeitern die entscheidende Rolle, unterstreichen Firmenchef Martin Bräm (Sohn von Karl) und sein technischer Geschäftsführer und Betriebsleiter Raphael Bausch. Seit 1998 leiten sie gemeinsam das erfolgreiche Schweizer Unternehmen in Dietikon.

Die Präzisionsexperten der Gebr. Bräm AG unterstützen ihre Kunden bereits bei der Bauteilentwicklung mit fertigungsorientiertem Know-how und beherrschen rund zwanzig verschiedene Fertigungstechnologien. Nicht zuletzt deshalb sind sie in der Lage, auch schwierigste, sehr harte Materialien zu bearbeiten. Ein Vorteil, den all ihre Kunden sehr schätzen, denn sie stammen aus durchwegs anspruchsvollen Branchen wie der Mikrofluidik, Halbleitertechnik, Medizintechnik, Textilmaschinen-, Uhren- und optischen Industrie.