Messeerfolge Eirich freut sich über viele Kooperationen im Betonsektor

Quelle: Pressemitteilung von Eirich 2 min Lesedauer

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Die letzte Bauma hat dem Unternehmen Eirich aus Hardheim im Odenwald viel gebracht. Die Misch- und Analysesysteme überzeugten Player aus der Betonbranche.

Die letzte Ausgabe der Bauma hat dem Hardheimer Maschinenbauer Eirich Erfolge beschert. Internationale Player aus dem Betonsektor wurden nicht nur von Misch- und Analysesystemen überzeugt sondern auch von ausgeklügelten Zusatzfunktionen, die es sonst kaum gibt.(Bild:  Eirich)
Die letzte Ausgabe der Bauma hat dem Hardheimer Maschinenbauer Eirich Erfolge beschert. Internationale Player aus dem Betonsektor wurden nicht nur von Misch- und Analysesystemen überzeugt sondern auch von ausgeklügelten Zusatzfunktionen, die es sonst kaum gibt.
(Bild: Eirich)

Im Rahmen der letzten Bauma präsentierte Eirich seine Misch- und Analysetechnik für eine ressourceneffiziente Aufbereitung von Betonen und Baustoffen. Vor allem die In-Situ-Rheologiemessung, die direkt im Mischer arbeitet, wurde mit großem Interesse aufgenommen, wie es heißt. Stefan Berberich, Teamleiter Beton bei Eirich, blickt zurück: „Die Messe ist für uns sehr erfolgreich verlaufen. Wir freuen uns über das große Interesse der Messebesucher. Ein Kunde hat direkt am Messestand einen neuen Mischer geordert.“ Durch die schnelle und zielgerichtete Messenachbearbeitung habe man vier weitere Neukunden dazugewinnen können. Die Mischer werden zurzeit in Hardheim im Odenwald produziert und warten dann auf ihren Einsatz in Deutschland, Italien, Spanien und Polen, wie man erfährt.

Auch international feiern Eirich-Systeme Erfolge

Die langjährige Expertise und die Eirich-Systeme, die den Fokus auf eine ressourcenschonende Produktion mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen legen, überzeugten außerdem zahlreiche erfahrene Unternehmen aus verschiedenen Ländern, wie man betont. Vor allem bei der Aufbereitung von Betonsorten für die Herstellung von Fertigteilen und Pflastersteine sei eine gleichbleibende Konsistenz des Baustoffs von großer Bedeutung. Die kompakte Mischerbauweise für eine Chargengröße zwischen 100 bis 330 Litern Frischbeton, eine gleichmäßige Feuchteverteilung in der Mischung sowie das Aufreiben und Untermischen von Verschmutzungen, wie etwa Ton in den Zuschlägen, demonstrierten den Einfallsreichtum der Eirich-Ingenieure. Das brachte dem Unternehmen folgende Kooperationen:

  • Betonwerk Carl Plötner GmbH aus Deutschland;
  • Micheletto S.as. aus Italien;
  • Antolini M.C.E.. Ebenfalls aus Italien;
  • Prefabricados de la Jara S.L. aus Spanien;
  • Drog-Bruk A.P.Szczerek Sp. J. aus Polen.

Eirich-Gruppe setzt auch auf digitale Messeshow

Maximilian Dunkel, Marketingleiter der Eirich-Gruppe, will den Messeauftritt des Unternehmens außerdem neu denken und erarbeitet mit seinem Team eine innovative Außerdarstellung für die Veranstaltungen im zweiten Halbjahr. Dunkel: „Nach wie vor setzen wir bei Eirich stark auf Messen als Möglichkeit für die Kundenpflege und -akquise im persönlichen Austausch. Doch möchten wir auch innovative Wege gehen.“ Er und sein Team arbeiten deshalb an, wie es heißt, spannenden Konzepten, um den Interessierten die Eirich-Technologien näher zu bringen. Denn es sei nicht mehr zielführend, den Messestand mit großen Maschinen zu belegen, sondern die Interaktion und die neuen digitalen Leistungen in den Fokus zu rücken. Das neue Messekonzept konnte bereits im Juni auf der GIFA genossen werden, heißt es abschließen.

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