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Für die Grundlast wurden Deckenstrahlplatten von Zehnder verwendet. Der Typ Zip dient dabei als Heiz- und Kühlelement und ist im Zweileitersystem angeschlossen. Nebeneinander wurden drei Zip-Elemente mit einer Baubreite von je 320 mm mit wechselseitigem Anschluss und voreingestellten Volumenstromreglern installiert.
Im Bereich Qualitätswesen, welches dem Funktionsbereich angegliedert ist, wurde zur Grundlastdeckung beim Heizen und Kühlen ein geschlossenes Deckensegel mit einer Größe von 133 m2 nach dem System Zehnder Como installiert.
Verwaltung erhält unsichtbares Heiz- und Kühlsystem
Vor allem in der Verwaltung sollte ein hochmodernes und unsichtbares Heiz- und Kühlsystem für optimale Behaglichkeit angebracht werden, weshalb ein reines Luftsystem nicht in Frage kam. Durch die Auswahl der Deckenstrahlplatten konnten die großflächigen Glasfassaden freigehalten und zudem ein Niedrigst-Temperaturheizsystem (Vorlauf: 36 °C, Rücklauf: 31 °C) ausgeführt werden.
„Für eine optimale optische Gestaltung sind sämtliche Lüftungsauslässe sowie die Beleuchtung in die Deckenstrahlplatten integriert, wodurch eine homogene und glatte Oberfläche entstand“, erklärt Oliver Haas.
Eine bei Lesh angefertigte Wirtschaftlichkeitsberechnung im Vorfeld der Projektdurchführung stimmt mit den tatsächlichen Daten für die Gebäudebewirtschaftung im laufenden Betrieb überein. „Die Erfahrungswerte zeigen, dass nach Rücksprache mit dem Auftraggeber sowie der Belegschaft eine optimale, maßgeschneiderte und nutzerfreundliche Anlagentechnik übergreifend erstellt wurde“, freut sich Oliver Haas.
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