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Das Unternehmen erhielt dabei Unterstützung durch AS-Schneider, Anbieter von Industriearmaturen für die Mess- und Regeltechnik. Sonderlösungen exakt nach Spezifikationen der Kunden sind eine der großen Stärken des Armaturenspezialisten.
So auch in diesem Fall: AS-Schneider entwickelte nach den Vorstellungen des Chemiekonzerns einen Entleerungs- beziehungsweise Spülring. Dieser wird mit einer Flanschverbindung zwischen dem Absperrventil und dem Messgerät angebracht. Außen an dem Spülring befinden sich ein oder zwei Entlüftungs- und Spülanschlüsse. Verfügt der Ring nur über einen Anschluss, lässt sich über diesen der Hohlraum zwischen der Erstabsperrung und dem Messgerät kontrolliert entleeren – beispielsweise mit einem angeschlossenen Schlauch und einem geeigneten Auffangbehälter. Über den zweiten Anschluss kann der Ring zum Beispiel mit Druckluft oder einer Reinigungsflüssigkeit gefüllt und ausgespült werden, je nach den Anforderungen, die das entsprechende Medium an den Anlagenbetreiber stellt.
Für jede Anlage die passende Armatur
„Wir fertigen die Entleerungs- und Spülringe exakt nach den Anforderungen unseres Kunden“, erklärt Björn Bofinger, Key Account Manager bei AS-Schneider. „Diese können ganz unterschiedlich ausfallen, je nachdem, in was für einer Anlage die Ringe eingesetzt werden.“ AS-Schneider liefert die Spülringe daher in verschiedenen Werkstoffen: Kohlenstoff- und Edelstahl, aber auch spezielle Legierungen für bestimmte Einsatzfälle. „Für den Umgang mit manchen Medien müssen die Spülringe auch von innen ausgekleidet sein, etwa mit Teflon“, berichtet Bofinger. Und natürlich benötigt der Betreiber Ringe in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten. „Dank unserer flexiblen Fertigung können wir jedoch sämtliche Anfragen schnell und zuverlässig bedienen“, betont Bofinger. Außerdem liefert AS-Schneider die Spülringe komplett vorgefertigt. Das verringert den Installationsaufwand enorm.
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