Personal
Arbeitnehmerüberlassung – darauf kommt es an

Ein Gastbeitrag von Philipp Riedel 4 min Lesedauer

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Bei Hybrid Workforce werden die Stärken der Stammbelegschaft mit dem Spezialwissen externer Experten verbunden. Doch welche Weichen müssen gestellt werden, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten?

In der von Agilität, Fachkräftemangel und Innovationskraft geprägten Zeit ist Hybrid Workforce ein Schlüsselelement, das den Unternehmenserfolg entscheidend beeinflusst. (Bild:  freebird7977 - stock.adobe.com)
In der von Agilität, Fachkräftemangel und Innovationskraft geprägten Zeit ist Hybrid Workforce ein Schlüsselelement, das den Unternehmenserfolg entscheidend beeinflusst.
(Bild: freebird7977 - stock.adobe.com)

Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit und Personalleasing sind in der heutigen Arbeitswelt nicht nur reine Schlagworte – sie ermöglichen Unternehmen den flexiblen Einsatz von externen Fachkräften für temporäre Arbeitseinsätze oder spezielle, oft auch außerplanmäßige Projekte. Diese Modelle funktionieren wie ein Leasingvertrag für Fachkompetenz, wobei ein Personaldienstleister spezialisierte Fachkräfte für begrenzte Zeit an Unternehmen überlässt. Doch wie funktioniert ein solches Zeitarbeitsmodell?

Im Zentrum dieses geschäftlichen Dreiecksverhältnisses steht ein Personaldienstleister (Verleiher), der spezialisierte Fachkräfte rekrutiert und für einen begrenzten Zeitraum an ein Kundenunternehmen (Entleiher) überlässt. Der Personaldienstleister als formaler Arbeitgeber kümmert sich um alle administrativen Aufgaben wie Lohn- und Gehaltsabrechnung, während das Kundenunternehmen die fachliche Führung innehat. Dies schafft einen rechtssicheren Rahmen für den Einsatz hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte und sorgt für transparente und verlässliche Beschäftigungsverhältnisse