OPS Ingersoll Erodiermaschine passt Blitze dem Werkstück an

Redakteur: Frank Fladerer

Eine Weiterentwicklung der Erodiermaschinen der Eagle-Baureihe hat OPS Ingersoll vorgestellt. Die Baureihe wurde vor allem an die Bedürfnisse der Werkzeug- und Formenbauer angepasst. Neu im Programm ist die Gantry Eagle 400, die sich durch eine kompakte Bauweise und gute Zugänglichkeit auszeichnet und speziell für kleine und hochgenaue Anwendungen gedacht ist.

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Der vom Hersteller entwickelte und hergestellte Eagle-Powertec-Generator ist nach Unternehmensangabe der weltweit erste Generator mit adaptiver Stromform. Er sorgt dafür, dass jeder Entladeimpuls im Erodierspalt die optimale Stromform hat, was nach Aussage des Herstellers zu einem drastisch verringerten Elektrodenverschleiß führt. Die Abtragsleistung bei der Schruppbearbeitung mit Graphit könne dank der hohen Prozess-Sicherheit verdoppelt werden.

Minimaler Elektrodenverschleiß beim Erodieren

Der Elektrodenverschleiß kann den Angaben zufolge mit der Powertec-Technologie auf weniger als 0,01 mm reduziert werden. Mit der Eagle-Powerjump-Technik ist eine erhebliche Verkürzung der Bearbeitungszeit möglich. Die Intervallgeschwindigkeiten können bis zu 18 m/min erhöht werden, was eine Steigerung von 50% ausmacht, optional auch bei Bearbeitungen frei im Raum und bei der Bahnerosion.

Alle Erodiermaschinen der Eagle-Baureihe sind für die Automation vorbereitet und können an ein Handlingsystem angebunden werden. Für eine hohe Produktivität soll das Mold-Center Eagle Professional sorgen.

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