Klimatechnik Erster Gebläsekonvektor erhält Hygienesiegel
Das Institut für Lufthygiene ILH Berlin hat den Gebläsekonvektoren der Serie GEA Flex-Geko der GEA Happel Klimatechnik GmbH attestiert, dass von ihnen keine Gesundheitsgefährdung ausgeht, wie der Hersteller kürzlich mitteilte. Nach bestandener Baumusterprüfung bescheinigte das ILH dem Unternehmen aus Herne den hygienisch einwandfreien Betrieb seiner Gebläsekonvektoren.
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Auch die Möglichkeiten zur Wartung entsprechen den Angaben nach den Empfehlungen der VDI 6022, die als Basis für die Prüfung herangezogen wurde. „Unser Gebläsekonvektor ist der erste, für den dieser Nachweis durch das ILH erbracht wurde und der in Deutschland mit ‚Hygienenachweis’ erhältlich ist“, berichtet Wolf Hartmann, Geschäftsführer der GEA Happel Klimatechnik. Die Bescheinigung ist auch für den Schweizer Markt relevant, denn inhaltlich entsprechen sich die SWKI VA 104-01 und die VDI-Richtlinie.
Forschungsinstitut untersucht Hygiene von Lüftungsanlagen
Das ILH ist ein Forschungsinstitut, das aus den Berliner Universitäten hervorgegangen ist. Es beschäftigt sich mit Hygieneproblemen an Lüftungsanlagen, sucht technische Lösungsmöglichkeiten und untersucht Geräte auf die Einhaltung von Hygienekriterien.
Beim GEA Gebläsekonvektor prüften die Wissenschaftler, ob sich Schmutznester ansammeln und zu potenziellen Keimherden werden können. Besondere Aufmerksamkeit schenkten sie den kritischen Kunststoffteilen und deren Oberflächen, etwa der Isolierung, dem Kondensatsammler oder dem Filterrahmen und den Filtermedien. Das Ergebnis: der GEA Flex-Geko ist „mikrobiell inert“.
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