Beschaffungsmärkte Europäische Einkaufsinitiative des BME

Von BME 1 min Lesedauer

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Ab 2025 will der (BME) die fünfte Einkaufsinitiative innerhalb der EU starten. Diese zielt auf Finnland, Estland, Lettland und Litauen ab.

Olaf Holzgrefe, Leiter International des BME: „Als BME geben wir gemeinsam mit unseren Partnern, den AHK vor Ort, konkrete Hilfestellungen und Antworten.“(Bild:  Jochen Günther)
Olaf Holzgrefe, Leiter International des BME: „Als BME geben wir gemeinsam mit unseren Partnern, den AHK vor Ort, konkrete Hilfestellungen und Antworten.“
(Bild: Jochen Günther)

Erstmals startet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) eine Einkaufsinitiative, die sich ausschließlich auf die Europäische Union konzentriert. Der Verband führt dieses Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) durch, was im Rahmen des Markterschließungsprogramms für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) geschieht. Damit wollen der BME und die AHK verdeutlichen, dass unentdeckte Potenziale nicht nur in fernen Märkten, wie bisher etwa Südostasien oder Indien schlummerten, sondern quasi auch direkt vor der „Haustür“.

Jetzt branchenübergreifend Bedarfe anmelden ...

Wer sich dafür interessiert, kann ab sofort branchenübergreifend konkreten Bedarfe auf der B2B-Plattform des BME anmelden, wie es weiter heißt. Im Fokus stünden Produktionsmaterialien, Zeichnungsteile und Fertigungskompetenzen, aber auch andere Warengruppen. Registrierung und Teilnahme an der Initiative sind kostenfrei und stehen allen einkaufenden deutschen Unternehmen offen, ob groß oder klein. Der offizielle Start der Einkaufsinitiative erfolge auf dem B2B-Kongress am 25. März 2025 in Mainz. Bis dahin sammelten der BME und seine Partner die Bedarfe deutscher Unternehmen. Gleichzeitig identifiziert und bereitet der BME die Gespräche vor Ort in Finnland, Estland, Lettland und Litauen vor. (bm)

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