Löcher im Panzer Europas Wirtschaft ist verwundbar!

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Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten werden sich auf ihrem Gipfeltreffen in der kommenden Woche voraussichtlich für mehr wirtschaftsfreundliche Maßnahmen starkmachen, so die dpa.

Nächste Woche findet das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs statt. Weil die Staatenunion wirtschaftlich nicht wirklich stabil ist, fordern sie laut dpa etwa wirtschaftsstärkende Maßnahmen. Hier noch mehr dazu ...(Bild:  Fähnrich)
Nächste Woche findet das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs statt. Weil die Staatenunion wirtschaftlich nicht wirklich stabil ist, fordern sie laut dpa etwa wirtschaftsstärkende Maßnahmen. Hier noch mehr dazu ...
(Bild: Fähnrich)

Vor allem Subventionen internationaler Konkurrenten haben Schwächen bezüglich der Wirtschaft in der EU offengelegt, heißt es in einem Entwurf für eine gemeinsame Gipfelerklärung, die der dpa vorliegt. Angesichts demografischer und technologischer Trends brauche es dringend politische Maßnahmen. Im Entwurf wird etwa das Ziel beschrieben, die EU-Wirtschaft durch Innovation, Nachhaltigkeit und digitale Transformation zukunftssicher zu machen. Das soll im Rahmen des Gipfels beschlossen werden. In dem Papier wird auch betont, dass es notwendig ist, Europas technologische und industrielle Basis zu stärken, um strategische Abhängigkeiten zu verringern.

Staats- und Regierungschefs wünschen sich Kapitalmarktunion

Dabei haben die Entscheider insbesondere die Bereiche wie Energie, Rohstoffe und Technologien im Blick. Die EU ist bekanntlich unter anderem abhängig von Importen bestimmter Rohstoffe, was derzeit zum Teil mit rund 90 Prozent des Bedarfs an einzelnen Rohstoffen durch ein einziges Land außerhalb der Union gedeckt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung einer digitalen und zirkulären Wirtschaft sowie die Unterstützung der Digitalisierung, um Arbeitsplätze zu schaffen. Die Staats- und Regierungschefs wollen dem Entwurf zufolge auch die Kapitalmarktunion vorantreiben. Bei dieser geht es im Kern darum, bürokratische Hürden zwischen den EU-Staaten abzubauen, um Unternehmen mehr Möglichkeiten zu geben, sich Geld zu beschaffen.

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