Gut überlegt EVO Informationssysteme ist jetzt Mitglied im GTDE e. V.

Von EVO Informationssysteme 2 min Lesedauer

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EVO Informationssysteme ist nun im GTDE e. V. (Graphical Tool Data Exchange – Standard Open Base), gegründet vom VDMA, um einen offenen und standardisierten Austausch von Werkzeugdaten zu etablieren.

EVO Informationssysteme, bekannt für KI-gestützte Datenaufbereitung in der Cloud, ist nun Mitglied im GTDE e. V.. So will man mit dem eigenen Know-how den Austausch von Zerspanungswerkzeug-Daten standardisieren helfen.(Bild:  EVO Informationssysteme)
EVO Informationssysteme, bekannt für KI-gestützte Datenaufbereitung in der Cloud, ist nun Mitglied im GTDE e. V.. So will man mit dem eigenen Know-how den Austausch von Zerspanungswerkzeug-Daten standardisieren helfen.
(Bild: EVO Informationssysteme)

Mit ihrer EVO-Werkzeug-Cloud kann EVO für das oben genannte Ziel des GTDE e. V., wie es heißt, einen bedeutenden Beitrag leisten. Und zwar durch die Bereitstellung qualitätsgeprüfter Werkzeugdaten führender Hersteller im ISO-13399-Format. Jürgen Widmann, der EVO-Geschäftsführer kommentiert: „Die Fertigungsindustrie braucht verlässliche Werkzeugdaten, die entlang der gesamten Prozesskette – von der Werkzeugfestlegung über die NC-Programmierung bis hin zur Voreinstellung – eingesetzt werden können!“ Und Als Softwarehersteller unterstützt EVO die Werkzeughersteller dabei, konsistente und valide Daten im ISO-Format bereitzustellen. Leider herrsche in der Branche noch viel Unwissenheit. Und die DIN 4000 ist für den softwaregestützten Einsatz zur Werkzeugbeschreibung nicht geeignet. Die EVO-Werkzeug-Cloud automatisiert dazu die Analyse und Qualitätsprüfung von Werkzeugdaten mithilfe KI-gestützter Algorithmen. Diese generieren auf Basis der eingehenden Anwender- und Herstellerdaten strukturierte, qualitätsgeprüfte Datensätze, wie Widmann erklärt. Diese wiederum gelangen automatisiert in die Werkzeugdatenbanken der Endanwender – nahtlos integriert in deren bestehende Systeme zur Werkzeugverwaltung „EVOtools“.

Jürgen Widmann ist CEO von EVO Informationssyseme. Er bringt die Vorteile der Datenexpertise seines Unternehmens auf den Punkt: „Die Fertigung braucht zuverlässige Werkzeugdaten über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Wir werden jetzt im Rahmen der Mitgliedschaft im GTDE e. V. dabei helfen.“(Bild:  EVO Informationssysteme)
Jürgen Widmann ist CEO von EVO Informationssyseme. Er bringt die Vorteile der Datenexpertise seines Unternehmens auf den Punkt: „Die Fertigung braucht zuverlässige Werkzeugdaten über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Wir werden jetzt im Rahmen der Mitgliedschaft im GTDE e. V. dabei helfen.“
(Bild: EVO Informationssysteme)

Bei EVO geht es nicht darum, Werkzeugdaten zu monetarisieren

Mit ihrer Cloud verfügt EVO außerdem über eine leistungsstarke Plattform, um Millionen Werkzeugdaten effizient zu verarbeiten und standardisiert bereitzustellen. „Die direkte Zusammenarbeit mit namhaften Werkzeugherstellern im Rahmen des GTDE e. V. eröffnet uns neue Möglichkeiten, hochwertige Werkzeugdaten gemeinsam zu entwickeln“, merkt Widmann weiter an. Perspektivisch wird das Datenangebot um CAD-Modelle in gängigen Formaten erweitert und standardisiert. Und das vollständig und barrierefrei – also kostenfrei für die Anwender. Das sei ein klarer Unterschied zu Marktbegleitern, die Werkzeugdaten als Geschäftsmodell monetarisieren, oder Abhängigkeiten schaffen wollten. Bei EVO aber steht, wie Widmann betont, der Mehrwert für die produzierende Industrie im Vordergrund. Darüber hinaus unterstützt EVO die Werkzeughersteller bei der Migration von DIN 4000 auf ISO 13399. Widmann dazu: „Durch ein strukturiertes Mapping verbessern Hersteller ihre Datenqualität erheblich und bieten ihren Kunden vollständige, aktuelle Werkzeugdaten im international anerkannten Format, als ein wichtiger Baustein für die digitale Fertigung.“

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