gesponsertBest of Industry Award 2025 EVO-Werkzeugcloud: Wie KI aus unqualifizierten Datenmengen mittels Schwarmintelligenz verlässliche Werkzeugdaten generiert

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Künstliche Intelligenz, die Werkzeugdaten versteht, strukturiert und verfügbar macht: Die EVO-Werkzeugcloud vernetzt Werkzeuganwender, Lieferanten und Hersteller auf völlig neue Weise.

Ob aus der Zerspanungspraxis der Anwender, vom Werkzeughersteller oder aus den Katalogdaten der Werkzeughändler: Millionen Daten lassen sich auf vielerlei weise einsammeln. Die EVO-Werkzeugcloud sammelt, prüft und garantiert die Datenqualität der verfügbaren Werkzeugdaten in der EVO-Werkzeugcloud.(Bild:  EVO Informationssysteme GmbH)
Ob aus der Zerspanungspraxis der Anwender, vom Werkzeughersteller oder aus den Katalogdaten der Werkzeughändler: Millionen Daten lassen sich auf vielerlei weise einsammeln. Die EVO-Werkzeugcloud sammelt, prüft und garantiert die Datenqualität der verfügbaren Werkzeugdaten in der EVO-Werkzeugcloud.
(Bild: EVO Informationssysteme GmbH)

Wie profitieren Anwender von der Innovation und was zeichnet sie besonders aus?

Wer in der spanenden Fertigung arbeitet, kennt das Problem: Das Werkzeug ist da – aber die digitalen Daten fehlen. Genau hier setzt unsere EVO-Werkzeugcloud an. Sie sammelt reale Werkzeugdaten direkt von Werkzeuganwendern in der EVO-Anwendercommunity, ergänzt sie um Informationen von Werkzeugherstellern und -lieferanten und prüft alles mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Anhand von Artikelnummern, Katalogdaten und Werkzeugmarken erkennt die KI automatisch Fehler, Lücken – und erzeugt daraus standardisierte, qualitätsgeprüfte Werkzeugdatensätze nach der ISO 13399, die allen Anwendern über die EVO-Cloud zur Verfügung stehen. Das bedeutet: geringster Aufwand für Datenerfassung und endlich verlässliche Daten direkt für die Werkzeugauswahl und Werkzeugverwendung für den Einsatz im Produktionsprozess.

Was gab den Ausschlag für die Entwicklung des Produkts?

Fehlende und fehlerhafte Daten sind das Produktivitätshemmnis in der Zerspanung. Gleichzeitig verfügen alle Werkzeuganwender über Daten in ihrem eigenen Werkzeugverwaltungssystem. Leider nur nicht vollständig und qualitativ geprüft. Der Impuls war, aus diesen Einzeldatensilos mithilfe der KI ein intelligentes, cloudbasiertes, zentrales Datenspeichersystem zu schaffen, das Daten sammelt und diese Daten mittels KI-Algorithmen überprüft. Die EVO-Werkzeugcloud ist in der Lage einen richtigen und vollständigen Datensatz eines Werkzeugs nach ISO 13399 zu generieren.

Welche Rückmeldungen haben Sie bisher vom Markt bekommen?

Überwältigend! Datenqualität ist immer ein Thema. Eine solche Lösung war unvorstellbar. Auf unsere Erfindung sind wir entsprechend stolz. Überraschend war: Selbst Werkzeughersteller sind daran interessiert, um Ihre Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit hin zu überprüfen. Gerne bringen wir, mit unserem weltweit zum Patent angemeldeten Verfahren, alle interessierten Parteien zusammen, um verlässliche und gut strukturierte Werkzeugdaten aus den verfügbaren Datenquellen zu erzeugen.

Warum konnte genau Ihr Unternehmen dieses Produkt entwickeln?

Als Teil des GTDE-Vereins, bei denen zahlreiche renommierte Werkzeughersteller ebenfalls vertreten sind, treiben wir die Standardisierung von Werkzeugdaten aktiv mit voran. Gleichzeitig generieren unsere EVOtools-Nutzer täglich neue Werkzeugdaten. Diese Kombination aus Praxisnähe, digitaler Kompetenz und Ideenreichtum macht uns zum idealen Treiber von Innovationen.

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