KI-Unterstützung

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Hier wird nicht nur über KI-Know-how geredet

Im Laufe der kommenden Wochen soll das kostenfreie Format auf weitere Forschungsstandorte mit deren jeweiligen Schwerpunkten ausgeweitet werden. Dann gehe es nicht nur um die Umformtechnik. Hinzu kommen dann das Fügen, Trennen und Beschichten in der Fertigung, so die WGP. Organisiert werden sie von denjenigen Zentren, die für das jeweilige Thema die beste Erfahrungen mitbringen. Beteiligt sind Institute in Aachen, Berlin, Darmstadt, Dresden, Hannover, Ilmenau, Karlsruhe und Nürnberg. Außer den „InfoPoints“ stellten aber alle Standorte auch Demonstratoren und Testumgebungen für produzierende Unternehmen bereit. Denn es geht bei „ProKI“ hauptsächlich um den Transfer von KI-Technologien in die Praxis.

Das Interesse an den ersten Veranstaltungen sei gut gewesen. Denn es werde eben nicht nur über KI geredet, sondern bestehende Lösungen in die industrielle Anwendung gebracht. Die Projektleiter jedenfalls hoffen, dass das Projekt auf diese Weise auch nach der Förderphase weiterlaufen kann. Der deutschen Industrie könnte es zu einem klaren Wettbewerbsvorteil verhelfen. Die Projekte werden nämlich nur bis Ende 2024 vom BMBF mit rund 17 Millionen Euro gefördert.

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