Deutschlandfreunde EZM Edelstahlzieherei Mark setzt auf neue Beizanlage

Quelle: Pressemitteilung von EZM 2 min Lesedauer

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Standortsicherung! Das Unternehmen EZM Edelstahlzieherei Mark hat jüngst Auf der Bleiche in Wetter eine neue großtechnische Beizanlage im Wert von über 9 Millionen Euro eröffnet.

So sieht die Ende Mai eröffnete neue Beizanlage bei EZM Edelstahlzieherei Mark am Standort Wetter aus. Sie gehört zu den umweltschonendsten ihrer Art, heißt es. Hier erfahren Sie, warum das Unternehmen investiert hat und dabei gefördert wurde.(Bild:  EZM)
So sieht die Ende Mai eröffnete neue Beizanlage bei EZM Edelstahlzieherei Mark am Standort Wetter aus. Sie gehört zu den umweltschonendsten ihrer Art, heißt es. Hier erfahren Sie, warum das Unternehmen investiert hat und dabei gefördert wurde.
(Bild: EZM)

Die neue Beizanlage der EZM Edelstahlzieherei Mark ersetzt in Wetter nun zwei ältere Beizanlagen, wird die Produktionskapazität der EZM dabei aber deutlich steigern und die Qualität der Produktion auf ein neues Niveau heben, wie es heißt. Die Anlage hat die nämlich dennoch die 1,5-fache Kapazität der vorherigen Beizsysteme. Die neue Beizanlage entspricht laut EZM in Bezug auf Umwelt-, Arbeits- und Betriebssicherheit sowie mit Blick auf einen geringeren Energiebedarf dem neuesten Stand der Technik. Sowohl hinsichtlich der erreichbaren Qualität als auch auf der Kostenseite würden durch die neue Anlage erhebliche Vorteile ins Feld geführt, die zwar dem Unternehmen und den Beschäftigten der EZM zugute kämen, aber nicht zuletzt auch den Anwendern der EZM-Produkte.

Das ist ein Teil der Außenansicht der neuen Beizanlage bei EZM in Wetter. Sie ersetzt zwei alte Systeme, steigert aber dennoch die Kapazität bei der Herstellung.(Bild:  EZM)
Das ist ein Teil der Außenansicht der neuen Beizanlage bei EZM in Wetter. Sie ersetzt zwei alte Systeme, steigert aber dennoch die Kapazität bei der Herstellung.
(Bild: EZM)

Geförderte Beizanlage sichert den EZM-Standort Wetter

Die Anlage wurde übrigens von der Sparkasse Witten finanziert und, wie man weiter erfährt, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einer halben Million Euro als besonders energieeffizientes Industriegebäude gefördert. Die Beheizung der Anlage erfolgt nämlich mit Wärmepumpentechnik. Und ein Teil des in den Produktionsprozessen verbrauchten Stroms wird durch eine Photovoltaikanlage erzeugt werden, die in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger AVU errichtet wird.

Die EZM ist damit für kommendes Wachstum gerüstet. Die Investition untermauere außerdem den Glauben der Gesellschafter und der Geschäftsführung der EZM an den Standort Wetter und an die Zukunft der industriellen Erzeugung in Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Beizanlage ist ein wichtiger Meilenstein für uns und unterstreicht unser Engagement für den Standort Wetter und die industrielle Produktion in Deutschland“, brachte es Dr. Kai Eck, der Geschäftsführer der EZM, auf den Punkt. Die neue Anlage wird es zukünftig nicht nur ermöglichen, die Produktionskapazitäten zu steigern. Eck abschließend: „Wir danken den Förderern und wir sind stolz darauf, dass die Anlage nicht nur umweltfreundlich ist sondern auch energieeffizient arbeitet.“

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