Jubiläum mit Premieren Das war die 30. Fakuma in Friedrichshafen

Quelle: P. E. Schall 4 min Lesedauer

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Auch die 30. Fakuma – internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung – war vom 12. bis 16. Oktober 2026 wieder ein lebendiges, innovationsstarkes Branchentreffen, heißt es ...

Am Freitag haben sich die Tore der 30. Fakuma-Messe in Friedrichshafen für gut ein Jahr wieder geschlossen. Erfahren Sie hier, was der Messeveranstalter P. E. Schall über diese Jubiläumsausgabe zu berichten hat ...(Bild:  Schall)
Am Freitag haben sich die Tore der 30. Fakuma-Messe in Friedrichshafen für gut ein Jahr wieder geschlossen. Erfahren Sie hier, was der Messeveranstalter P. E. Schall über diese Jubiläumsausgabe zu berichten hat ...
(Bild: Schall)

Die Jubiläums-Fakuma ist mit großem Erfolg und begeisterter Stimmung zu Ende gegangen, wie der Messeveranstalter P. E. Schall resümieren kann. Über fünf Tage hinweg, präsentierten 1.547 Aussteller auf dem vollbesetzten Friedrichshafener Messegelände den angereisten 36.278 Fachbesuchern Neuheiten und Weiterentwicklungen aus der Welt der Kunststoffverarbeitung. Außerdem wartete die Messe mit einem beachtlichen Rahmenprogramm auf, heißt es weiter. Der letzte Messetag setzte schließlich als „Karriere-Freitag“ mit der Kampagne zur Nachwuchsförderung einen abschließenden Höhepunkt, um ein starkes Signal für die Zukunft der Kunststoffindustrie zu geben. Mit Guided Tours und exklusiven Einblicken in Technik und Herstellungsprozesse haben teilnehmende Unternehmen jungen Menschen die Themen der Kunststoffbranche und Möglichkeiten für die Zukunft nähergebracht. „Die Resonanz auf allen Seiten war überwältigend“, betont Annemarie Schur, Projektleiterin der Fakuma beim Messeveranstalter P. E. Schall. Der Karriere-Freitag war ihrer Meinung nach ein großartiges Finale. Schur: „Viele junge Gäste haben hoch interessiert an den unterschiedlichen Aktionen teilgenommen. Unser Dank gilt allen Unternehmen, die mit ihrer Unterstützung Wege in die Zukunft aufgezeigt haben!“

Die Paul-Eberhard-Schall-Medaille ehrt Aussteller

Bettina Schall, die Geschäftsführerin des Messeveranstalters Schall, überreichte einem Duzend Unternehmen, die schon bei der ersten Fakuma 1981 dabei waren und noch heute zu den aktuellen Ausstellern gehören, eine persönliche Auszeichnung – die Paul-Eberhard-Schall-Medaille! Zu den geehrten gehören Arburg, Engel Austria, Getecha, Technotrans Solutions, Hasco Hasenclever, Ihne & Tesch, Kistler Instrumente, Werner Koch Maschinentechnik, Mold Masters Europa, Schuma Maschinenbau, Single Group sowie Wittmann Battenfeld, wie man erfahren darf. Eine besondere Auszeichnung – die erste Paul-Eberhard-Schall-Medaille – nahm mit großer Freude die heutige Arburg-Geschäftsführerin Juliane Hehl entgegen.

Ein Highlight der 30. Fakuma in Friedrichshafen war die erstmalige Verleihung der Paul-Eberhard-Schall-Medaille. Völlig verdient, durfte die allererste Medaille die Arburg-Geschäftsführerin Juliane Hehl entgegennehmen (Mitte). Das Unternehmen begleitete und unterstützte die Messe nämlich von Anfang an. Links daneben steht Bettina Schall, die Geschäftsführerin von P. E. Schall, und rechts Prof. Dr. Martin Bastian, Vorstandsvorsitzender des „SKZ – Das Kunststoffzentrum“ in Würzburg.(Bild:  Schall)
Ein Highlight der 30. Fakuma in Friedrichshafen war die erstmalige Verleihung der Paul-Eberhard-Schall-Medaille. Völlig verdient, durfte die allererste Medaille die Arburg-Geschäftsführerin Juliane Hehl entgegennehmen (Mitte). Das Unternehmen begleitete und unterstützte die Messe nämlich von Anfang an. Links daneben steht Bettina Schall, die Geschäftsführerin von P. E. Schall, und rechts Prof. Dr. Martin Bastian, Vorstandsvorsitzender des „SKZ – Das Kunststoffzentrum“ in Würzburg.
(Bild: Schall)

Denn Paul-Eberhard Schall und Ihr Vater Eugen Hehl, damaliger Geschäftsführer des weltweit führenden Herstellers von Kunststoff-Spritzgießmaschinen, hatten 1981 gemeinsam die Fakuma ins Leben gerufen. Aufgrund ihrer unternehmerischen und persönlichen Kooperation haben die beiden Persönlichkeiten Technologien gefördert, Zukunft gestaltet und Menschen verbunden. Sie haben folglich Meilensteine gesetzt und eine Branche geformt – sie gründeten damals eine einmalige Erfolgsgeschichte. Die Vergabe der ersten Paul-Eberhard-Schall-Medaille erfolgte übrigens stimmungsvoll im Rahmen der Messeeröffnung. Prof. Dr. Martin Bastian, Vorstandsvorsitzender des „SKZ – Das Kunststoffzentrum“ aus Würzburg, bei seiner Laudatio: „Die Erfolgsgeschichte der Fakuma wurde nicht in einem Strategiepapier geboren. Sie entstand durch Unternehmergeist, durch Vertrauen, durch Handschlagqualität und durch Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen!“ Deshalb sei es nur folgerichtig, dass die erste Paul-Eberhard-Schall-Medaille an jenes Unternehmen gehe, das von Anfang an zu den engsten Wegbegleitern dieser Messe gehörte.

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