CNC-Spezialmaschinen Finanzinvestor holt Maka aus der Insolvenz
Die auf Restrukturierungen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Prolimity Capital Partners aus Frankfurt am Main hat im Wege der übertragenden Sanierung den Geschäftsbetrieb des CNC-Spezialmaschinenbauers Maka – Max Mayer Maschinenbau GmbH übernommen. Das Unternehmen firmiert laut eigener Mitteilung künftig als Maka Systems GmbH.
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Der Hersteller von CNC-Spezialmaschinen für die Holz-, Aluminium- und Kunststoffbearbeitung sowie den Modellbau mit Sitz in Nersingen hatte am 8. März 2010 einen Insolvenzantrag gestellt. Der Insolvenzverwalter Prof. Dr. Martin Hörmann und sein Team hatten den Geschäftsbetrieb seitdem fortgeführt und zugleich einen strukturierten Verkaufsprozess in die Wege geleitet, heißt es in der Mitteilung.
CNC-Spezialmaschinenbauer Maka wird neu ausgerichtet
„Die Übernahme von Maka bietet die Chance, ein gut im Markt positioniertes Unternehmen in einer attraktiven Nische des Spezialmaschinenbaus neu auszurichten. Die zahlreichen Kunden aus unterschiedlichen Branchen schätzen die Kompetenz von Maka und standen auch in der Krise loyal zum Unternehmen. Damit sehen wir hervorragende Perspektiven für den Spezialmaschinenbauer“, sagt Dr. Peter Mauritz, geschäftsführender Gesellschafter von Prolimity Capital Partners.
Die Kompetenz der Mitarbeiter sowie die Produkte hätten beeindruckt, ergänzt Ulrich Gnädinger, seit 1. Juli 2010 Geschäftsführer von Maka: „Maka wird sich auf seine Stärken konzentrieren im Bereich der Entwicklung individueller CNC-Bearbeitungszentren.“
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