ZIM Fördergelder beschleunigen die Produktentwicklung
Über das BMWi-Programm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) können kleine und mittlere Unternehmen auch im laufenden Jahr wieder Zuschüsse erhalten, um Forschungs- und Innovationsprojekte zu finanzieren. Das Gewusst-wie bei der Beantragung erspart Aufwand und Prozeduren, deren Zeit das Unternehmen besser in die Projektentwicklung investieren kann.
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Innovationen zur Marktreife bringen“ – dafür will die Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesrepublik Deutschland kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hält für diese Zwecke das technologieoffene Programm namens Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bereit, das als Förderprogramm bis November 2014 schon mehr als 20.000 Zuwendungsbescheide für die entsprechenden Unternehmen erteilt hat. Aus Sicht des geförderten Unternehmens lassen sich erhebliche Personalkosten in der Projektentwicklung mit ZIM ausgleichen.
ZIM ist Technologie-offen und nahezu alle Themen sind förderfähig
Für eine gezielte Projektförderung bietet das ZIM drei Module an: Kooperationsprojekte für mehrere Unternehmen, Einzelprojekte für einzelbetriebliche F&E-Projekte und als dritte Alternative gibt es Kooperationsnetzwerke für Innovationsprojekte von Netzwerken. Ab 2015 tritt eine neue ZIM-Richtlinie in Kraft, die eine Erhöhung des Jahresbudgets für ZIM um 30 Mio. Euro beinhaltet. Das BMWi fördert nun auch Unternehmen, die zum Antragszeitpunkt bis zu 500 Mitarbeiter beschäftigen. Die Förderquoten der Zuschüsse bewegen sich je nach Vorhaben und Unternehmensgröße zwischen 25 und 55 %.
Um unbürokratisch die aus rechtlichen Gründen doch sehr administrativen Prozesse für einen ZIM-Förderantrag zu überwinden, können auch darauf spezialisierte Dienstleister beauftragt werden, die dadurch dem Unternehmen die Konzentration auf das eigentliche F&E-Projekt ermöglichen. Berater wie Stück & Möller erkennen schnell die Innovation im Sinne der Richtlinien und präzisieren die Beschreibung im Antrag. Die Spezialisten übernehmen diesen Teil des Innovationsmanagements, Fördermittel gezielt zu beschaffen und dadurch ohne Zeitverluste den angestrebten Wettbewerbsvorteil mit der geplanten Innovation im Markt zu sichern.
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