Robotik-Unternehmen
Fünf Erfolgsfaktoren von Robotik-Startups am Fraunhofer IPA

Ein Gastbeitrag von Werner Kraus und Stephan Nebauer 3 min Lesedauer

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Für Start-ups kann es schwer sein, in der Wirtschaft Fuß zu fassen. Das Fraunhofer IPA hilft auf verschiedene Weisen bei der Förderung junger Unternehmen.

Das Fraunhofer IPA fördert Technologietransfer und betreibt einen Start-up Inkubator – alles um Start-ups zu unterstützen.(Bild: ©  WebCoder - stock.adobe.com)
Das Fraunhofer IPA fördert Technologietransfer und betreibt einen Start-up Inkubator – alles um Start-ups zu unterstützen.
(Bild: © WebCoder - stock.adobe.com)

In der Robotikforschung passiert in Deutschland unglaublich viel. So gibt es aktuell mehr als 60 frisch gegründete Robotik-Unternehmen – fast zwei Drittel davon in Bayern und Baden-Württemberg. Aber der Weg vom Labor in die Wirtschaft ist bei zu vielen Demonstratoren noch steinig. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA fördert deshalb umfänglich den Technologietransfer und betreibt einen eigenen Start-up Inkubator, der auch externe Gründungsprojekte berät.

Ausgefeilte Gründungsstrategie

Mit dem „Start-up Inkubator“ hat das Institut eine direkte Schnittstelle zwischen Forschung und Anwendung geschaffen, die den Technologietransfer durch Ausgründungen und Partnerschaften zum „New Normal“ in der Forschung machen soll. Der Inkubator unterstützt Start-ups systematisch mit dem Ziel, erfolgreiche Ausgründungen zu fördern und gleichzeitig Rückflüsse für das Institut zu generieren. Zudem entstehen hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland.

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