Fahrten ins Blaue Ford erweitert das freihändige Fahren per Bluecruise 1

Quelle: dpa 2 min Lesedauer

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Ford hat nun die erweiterte Verfügbarkeit von Bluecruise1 bekanntgegeben. Tausende von Ford-Kunden hätten damit den Zugang zum „Hands-off, Eyes-on“-Fahren auf der Autobahn.

Blau fahren ja! Blau sein, bitte dennoch nicht! Ford-Enthusiasten dürfen sich freuen, denn der Autokonzern will sein System Bluecruise 1, durch das man freihändig fahren darf, wenn man die Augen offen lässt, bald auch in weiteren Modellen anbieten. Hier mehr dazu.(Bild:  Ford)
Blau fahren ja! Blau sein, bitte dennoch nicht! Ford-Enthusiasten dürfen sich freuen, denn der Autokonzern will sein System Bluecruise 1, durch das man freihändig fahren darf, wenn man die Augen offen lässt, bald auch in weiteren Modellen anbieten. Hier mehr dazu.
(Bild: Ford)

Nachdem das fortschrittliche Fahrerassistenzsystem Bluecruise 1 von Ford zunächst für den Mustang Mach-E 2 in Europa verfügbar war, wird es nun für vier weitere Modelle eingeführt, wie man erfährt. Dabei geht es um den Puma, den Puma Gen-E, den Kuga und den Ranger PHE V6, die ab Frühjahr 2026 diese Funktion an Bord haben werden. Dass das Ganze funktioniert, hätten weltweit Ford- und Lincoln-Nutzer durch über 888 Millionen damit absolvierte Autobahnkilometer bewiesen. Die Ausweitung bedeutet also für noch mehr Ford-Fans die Chance, mehr Komfort und Bequemlichkeit auf ihrer Autobahnfahrt zu genießen.

Freihändiges Fahren in der EU begann in Großbritannien

Bluecruise war übrigens das erste System seiner Art, das 2023 die Zulassung in Europa bekam und in Großbritannien startete. Seitdem wurde Bluecruise für den Einsatz in 16 europäischen Märkten zugelassen, womit es das am weitesten verbreitete System seiner Art in Europa ist, wie man betont. Das, heißt es weiter, ermöglicht den Zugang zu über 135.000 Kilometern ausgewiesener Autobahnen – sogenannten Blue Zones – die dann einen gemütlichen Roadtrip durch mehrere Länder erlauben. Als Beispiel wird etwa die Route Stockholm-Rom genannt, die 2.000 Kilometer lang ist und rund 25 Stunden Fahrzeit bedeutet.

Das steckt hinter den Ford-System Bluecruise

„Hands-Off, Eyes-On“ bezieht sich auf das freihändige, aber dabei achtsames Fahren, wie Ford erklärt. Es baut auf den Fähigkeiten der Intelligent Adaptive Cruise Control (IACC) von Ford auf und hilft beim Lenken, Beschleunigen und Bremsen, bei der Fahrspurpositionierung und beim Einhalten der Sicherheitsabstände zum vorausfahrenden Fahrzeug. Das klappe, indem es die Straßenmarkierungen, Geschwindigkeitsschilder und die sich verändernden Verkehrsbedingungen überwacht, was sich von Autobahngeschwindigkeiten bis hin zum „Stop and Go“-Verkehr erstrecke. Das System checkt vor der Fahrt auch, ob die Markierungen sichtbar sind. Es arbeitet mit einer Kombination aus Radar und Kameras. Fährt man also auf einer Autobahn mit Blue Zone, kann man die Hände getrost vom Lenkrad nehmen – doch die Augen müssen dennoch die Umgebung im Blick behalten.

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