Zulieferer
Forvia will mittelfristig 10.000 Stellen abbauen

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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Über Fluktuation will der Zulieferer 10.000 Stellen abbauen. Forvia will damit profitabler werden – und unabhängiger von China.

Hella wurde 2021 mehrheitlich durch den französischen Zulieferer Faurecia übernommen, der sich in Forvia umbenannt hat. (Bild:  ©TSUNG-LIN WU - stock.adobe.com)
Hella wurde 2021 mehrheitlich durch den französischen Zulieferer Faurecia übernommen, der sich in Forvia umbenannt hat.
(Bild: ©TSUNG-LIN WU - stock.adobe.com)

Bei seiner Bilanzpressekonferenz hat der Zulieferer Forvia ein Sparprogramm angekündigt. Innerhalb von fünf Jahren soll das Unternehmen damit profitabler werden. Dafür sollen die Produktions- und Entwicklungsstandorte in Europa neu organisiert werden. Unter dem Strich sollen im Jahr 2028 mindestens sieben Prozent des Umsatzes in EMEA bleiben (2023: 2,5%).

Außerdem wolle man die Mitarbeiterzahl dem regionalen Geschäft der Gruppe anpassen. Der Umsatzanteil von EMEA werde laut Unternehmensangaben von 46 Prozent (2023) auf 40 Prozent (2028) sinken.

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