Mehr als Zeit gespart

So gelingt die Nacharbeit an 3D-Druck-Teilen automatisiert

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Praxistaugliche Ergebnisse durch Forschungsförderung

Die Fotec-Ergebnisse zeichneten sich durch eine hohe Anwendungsorientierung aus. Im Projektverlauf wurden etwa Probekörper und Use Cases aus Werkstoffen wie Ti64, 316L und AlSi10Mg gefertigt und analysiert. Die enge Kooperation mit den 15 industriellen Partnern – darunter Unternehmen aus Luftfahrt, Werkzeugbau und Medizintechnik – stellte sicher, dass die entwickelten Verfahren unmittelbar auf echte Fertigungsszenarien übertragbar sind, wie es heißt.

Das durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), das Deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und die Flanders Agency for Innovation & Entrepreneurship (VLAIO) geförderte Projekt – koordiniert vom ecoplus Mechatronik-Cluster, FKM und KU Leuven – verfolgte das Ziel, additive-subtraktive Fertigungsketten wirtschaftlich nutzbar zu machen – auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). FOTEC agierte dabei als führender Akteur im Bereich Laser Powder Bed Fusion (PBF-LB/M) und der elektrochemischen und mechanischen Nachbearbeitung.

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