Schwingungstechnik Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik vor doppelter Herausforderung
Velten bei Berlin (jk) – Gleich zweifach herausgefordert sieht sich die Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik GmbH & Co. KG hinsichtlich der Reduzierung von Schwingungen und Geräuschen bei Großmaschinen. Einerseits werden die EU-Richtlinien immer strikter, andererseits haben die Hersteller den Komfort für den Maschinenbediener als Verkaufsargument entdeckt.
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Beides treibt die Entwicklung von Lagern und Buchsen zur Schwingungsdämpfung oder -isolierung voran, wie der Freudenberg-Geschäftsbereich Schwingungstechnik Industrie im Rahmen einer Fachpresse-Veranstaltung deutlich machte. Hauptsächlich hat man es bei Großmaschinen mit komplexen Konstruktionen zu tun.
Schwingungen von Großmaschinen erst am Computer sichtbar
Für eine schwingungstechnische und akustische Optimierung werden diese Gebilde erst durch ganzheitliche Betrachtung am Computer transparent. Am Standort Velten wurden Ergebnisse präsentiert, zum Beispiel Hydrolager und -buchsen mit Fluidkammern.
Mit solchen Innovationen soll der Geschäftsbereich Schwingungstechnik Industrie in Velten weiter wachsen, wo man den Umsatz seit 1999 von etwa 20 auf heute 40 Mio. Euro verdoppeln konnte. „Wir wollen aus einer kleinen Perle zu einer großen für das Unternehmen werden“, sagt Dr. Klaus Göttmann, Geschäftsbereitsleiter Schwingungstechnik Industrie bei Freudenberg.
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