Ja zum Stahl Kanzler Merz will die deutsche Stahlindustrie retten

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekennt sich zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie: „Wir werden alles tun, um Stahlindustrie und Stahlproduktion in Deutschland zu erhalten!“

Heißes Eisen! Die Stahlindustrie ist für Deutschland unerzichtbar, steht aber unter Druck. Das bestätigte jetzt auch Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem Besuch im Saarland. Er beteuerte dabei, alles zu tun, damit diese Schlüsselindustrie weiterhin Bestand hat ...(Bild:  Thyssenkrupp)
Heißes Eisen! Die Stahlindustrie ist für Deutschland unerzichtbar, steht aber unter Druck. Das bestätigte jetzt auch Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem Besuch im Saarland. Er beteuerte dabei, alles zu tun, damit diese Schlüsselindustrie weiterhin Bestand hat ...
(Bild: Thyssenkrupp)

Im Rahmen eines kürzlichen Besuchs im Saarland im Saarland bekannt sich Friedrich Merz zur deutschen Stahlindustrie. Deutschland braucht, wie er sich äußerte, auch in Zukunft die Stahlindustrie – auch die grüne Variante. Die Stahlproduktion in Deutschland soll also unbedingt erhalten werden, was für Merz ein strategisches Interesse des Landes ist. Er sei auch dabei, mit Standorten und Arbeitnehmern Gespräche zu führen, die in den nächsten Wochen vertieft werden sollen. Das Ziel ist es demnach, eine belastbare und verlässliche deutsche Stahlstrategie zu entwickeln. Nach dem Zoll-Deal zwischen den USA und der EU müsse es jetzt darum gehen, sozusagen das „Kleingedruckte“ mit Blick auf US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf Stahl auszuhandeln. Das muss laut Merz jetzt nachgeholt werden. Und dabei werde es insbesondere um Kontingente gehen, die man dann auch exportieren könne – und zwar ohne von zu hohen Zöllen belastet zu werden. Stahlunternehmen bräuchten außerdem beim Umstieg auf die Produktion von grünem Stahl rasch Klarheit, was Rahmenbedingungen, Energiepreise und den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur angehe.

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