Schleifmaschinen Fünf-Achs-CNC-Werkzeugschleifmaschine feiert Premiere

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Der Schweizer Spezialist fürs Werkzeugschleifen Ewag präsentiert auf der EMO Hannover 2007 seine neue Maschine Compact Line. Kompakt gebaut und mit leistungsfähiger Technik setzt diese

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Der Schweizer Spezialist fürs Werkzeugschleifen Ewag präsentiert auf der EMO Hannover 2007 seine neue Maschine Compact Line. Kompakt gebaut und mit leistungsfähiger Technik setzt diese Neuentwicklung einen neuen Maßstab, so das Unternehmen. Die Fünf-Achsen-CNC-Werkzeugschleifmaschine ist der Profi, wenn es um das Schleifen von Wendeplatten aus Hartmetall, Cermet und CBN/PKD geht.

Die Compact Line ist das Nachfolgemodell der auf dem Markt bekannten Maschine RS 12 CNC. Die Direktantriebe sind laut Unternehmen das Fundament einer zukunftweisenden Werkzeugschleifmaschine für das hochpräzise Verfahren der Achsen X, Z und B.

Abrichten, Regenerieren und Crushieren in einer Abrichteinheit

Für den perfekten Rundlauf der Schleifscheibe und eine hohe Prozesswiederholgenauigkeit ist die „Three-in-one“-Abrichteinheit zuständig, die auf derselben Einheit das Abrichten, Regenerieren und Crushieren ermöglicht. Das Scheiben-Schnellwechselsystem ist mit der Schnittstelle HSK-E 50 ausgestattet. Der Schleifscheibenwechsel ist per Knopfdruck möglich.

Der integrierte Sechs-Achsen-Roboter von Fanuc unterstützt optimal die verschiedenen Plug-&-Play-Spannsysteme. Dadurch wird eine sehr hohe Flexibilität erzielt, wird betont. Innovation meldet Ewag auch im Bereich der Spannmittel. Ein Standard-Interface ermöglicht ein einfaches, schnelles und präzises Wechseln der Systeme. Mit hoher Flexibilität sowie kurzen Schleif- und Nebenzeiten steigert die Maschine die Wirtschaftlichkeit, verspricht das Unternehmen.

So innovativ wie die neue Maschine ist auch die Software Pro Grind, die von Ewag entwickelt wurde und ganz auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt ist. Mit dem Touch Screen Panel lassen sich die kompletten Schleifprozesse einfach und schnell programmieren. Die Eingabemasken werden per 3-D-Grafik unterstützt und gestalten das Programmieren von komplexen Geometrien bedienerfreundlich. Die Eingabe der Parameter wird durch die Software geprüft, bei Widerspruch wird der Anwender optisch gewarnt.

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