KI und Rechenzentren
Fünf Mythen zur Flüssigkühlung

Quelle: Schneider electric 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Flüssigkühlung-Technologie ist ausgereift, die Bedenken dagegen oft unbegründet. Schneider Electric zeigt einen Überblick über fünf hartnäckige Mythen zur Flüssigkeitskühlung und wie sie entkräftet werden können.

Mit zunehmender Anwendung von Künstlicher Intelligenz sind Rechenzentren auf Flüssigkühlung angewiesen.(Bild:  Pixabay)
Mit zunehmender Anwendung von Künstlicher Intelligenz sind Rechenzentren auf Flüssigkühlung angewiesen.
(Bild: Pixabay)

Künstliche Intelligenz stellt Rechenzentren vor eine grundlegende infrastrukturelle Herausforderung. Jede neue GPU-Generation bringt zwar mehr Rechenleistung, aber auch mehr Abwärme mit sich. Das zwingt Rechenzentrumsbetreiber zum Umstieg auf Flüssigkeitskühlung. Die GPU-Generationen von Nvidia machen den Trend greifbar: vom Modell V100 mit 300 Watt bis zum B200-Chip mit 1.000 Watt. Die Tendenz ist steigend.

Luftkühlung stößt gerade bei KI-Workloads immer mehr an ihre physikalischen Grenzen. Flüssigkeitskühlung wird damit zu einer notwendigen Alternative. Sie ist eine aktuelle Entscheidung und Investition in eine zuverlässige Infrastruktur. Dennoch begegnen viele Unternehmen dem Thema noch mit Zurückhaltung. Fünf Mythen tauchen dabei regelmäßig auf und lassen sich bei genauerer Betrachtung entkräften.