Gitarrenbau Gedruckte Titan-Brücke und gefräster Gitarrenbody
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Für ein aktuelles Projekt, eine Telecaster, setzt die Gitarren- und Bassmanufaktur EBG-Instruments neben der Zerspanung auch auf das Pulverbettverfahren. Unterstützung dafür kam von der Paul Horn GmbH.
Rock 'n' Roll, Blues und Heavy Metal. Kein anderes Instrument weckt in der breiten Masse so viele Emotionen wie eine E-Gitarre. Das Instrument spielt eine zentrale Rolle in den meisten Musikgenres und prägt seit den 1930er-Jahren Generationen von Musikern. Neben der Massenware gibt es für den Gitarrenbau kleine Handwerksbetriebe, die den Bau einer E-Gitarre bis ins kleinste Detail perfektionieren. Einer davon ist EBG-Instruments.
Böse Zungen behaupten, eine E-Gitarre kann jeder mit einer Säge, einem Schraubenzieher und einem Lötkolben bauen. In der Theorie stimmt das, aber hören möchte dies sicher niemand. Denn im Gegensatz zu einer Akustikgitarre haben die meisten klassischen E-Gitarren keinen hohlen Resonanzkörper, um den Ton der Saiten zu verstärken. Teilweise gibt es auch E-Gitarren, die einen hohlen Körper (Body) besitzen. Der Ton wird jedoch bei einer klassischen E-Gitarre in der Regel durch die Bauform, die Holzauswahl, die Hardware, die Pickups sowie die Verarbeitungsqualität beeinflusst.
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