Zerspanungswerkzeuge Gemeinsame Tochter von Heinz Kaiser und Big Daishowa Seiki soll Umsatz steigern
Beide Unternehmen arbeiten bereits seit 30 Jahren zusammen. Das Ziel, das die Muttergesellschaften ihrer Tochter vorgeben, ist ehrgeizig: Bis zum Jahr 2014 soll der Umsatz von rund
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Näher am Kunden zu sein – das ist die Triebfeder für ein Joint Venture des Werkzeugherstellers Heinz Kaiser AG im schweizerischen Rümlang und des japanischen Werkzeugspezialisten Big Daishowa Seiki Co. Ltd. in Osaka. Die im Frühjahr 2010 gemeinsam gegründete Tochtergesellschaft Big Kaiser GmbH mit Sitz in Vöhringen soll den Absatz von Werkzeugen beider Unternehmen hierzulande forcieren.
Beide Unternehmen arbeiten bereits seit 30 Jahren zusammen. Das Ziel, das die Muttergesellschaften ihrer Tochter vorgeben, ist ehrgeizig: Bis zum Jahr 2014 soll der Umsatz von rund 8 auf 10 Mio. Euro gesteigert werden.
Big Kaiser mit hohen Zielen bei modularen Präzisionswerkzeugen
„Die Big Kaiser GmbH will in Deutschland innerhalb von vier Jahren der anerkannteste Premium-Anbieter für modulare Präzisionswerkzeuge und Werkzeughalter werden“, formuliert Peter Elmer, CEO der Heinz Kaiser AG, das strategische Unternehmensziel. Er ist sich sicher, dieses Ziel erreichen zu können: „Wir bieten unseren Kunden innovative, höchst präzise und effiziente Qualitätsprodukte an, die zu kürzester Bearbeitungszeit führen.“
Auf der Agenda von Ralf Winterholer, Geschäftsführer der Big Kaiser GmbH, steht ganz oben die Stärkung der Marken Big Daishowa und Kaiser auf dem deutschen Markt und als gleichrangiges Ziel die Gewinnung von neuen Kunden. „Wir werden die Präsenz der Marken vorantreiben, beispielsweise durch Vernetzung mit Werkzeugmaschinenhehrstellern, durch Marktnähe sowie durch intensive Nutzung des Know-hows und von Synergien von Big Daishowa und Heinz Kaiser.“
Big Kaiser setzt auf hohe Qualität und Leistungsfähigkeit der Präzisionswerkzeuge
Qualitativ hochwertige und leistungsfähige Präzisionswerkzeuge sowie ein exzellenter Service sollen die Kauflust von potenziellen Kunden stimulieren. Deutschland-Statthalter Winterholer rückt die Leistungsfähigkeit „seines“ Unternehmens ins rechte Licht: „Es gibt keinen Werkzeughersteller mit einem so umfassenden Werkzeugprogramm, wie wir es bieten können.“
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