Künstliche Intelligenz Generative KI richtig ins Unternehmen bringen
Anbieter zum Thema
Generative KI ist derzeit in aller Munde und inspiriert auch Maschinenbau und Produktion. Um die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie richtig einschätzen zu können, lohnt sich ein genauer Blick. Sechs zentrale Herausforderungen kristallisieren sich dabei heraus.
Generative Künstliche Intelligenz (kurz: GenAI) hat in den letzten Monaten die Fantasie in fast allen Branchen beflügelt – auch im Maschinenbau und der Produktion. Beeindruckende Beispiele von automatisch erstellten Produktionsplänen, virtuelle Assistenten, die sogar komplexe Anfragen in natürlicher Sprache verarbeiten und viele weitere Anwendungen machen Generative KI zu einem der spannendsten Tech-Themen mit großem Potenzial gerade auch für die Industrie und Fertigung. Die hohe Geschwindigkeit, die diese kollektive Verzückung hervorbringt, ist grundsätzlich zu begrüßen, denn tatsächlich sind mit Generativer KI erhebliche Effizienzgewinne zu erzielen. Insbesondere in den Bereichen Produktionssteuerung, Qualitätsmanagement und Instandhaltung, aber auch im Wissensmanagement und bei vielen internen Prozessen.
Aktuelle Beispiele zeigen, dass der Maschinenbau und die Produktion die Technologie bereits aktiv erproben. Etwa mit dem smarten Produktionsassistenten eines Automobilherstellers, der Mitarbeiter anhand von natürlicher Spracheingabe zu geeigneten Produktionsprozessen führt und damit die Effizienz in der Fertigung erhöht. Oder im Bereich Wissensmanagement bei einem Anlagenbauer, der das eigene Unternehmenswissen in ein KI-Modell überführt, um Mitarbeitern schnellere und bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen